Die Deutschen Telekom ist mit der Axel Springer AG in Verhandlungen über einen Verkauf der der Scout24-Gruppe. Noch ist nichts sicher. Auch eine Private Equity Gesellschaft soll Interesse haben, berichtet Focus Online. Für die Scout24-Gruppe, zu der populäre Seiten wie Immobilienscout und Autoscout gehören, sollen ungefähr 1,7 bis 1,8 Milliarden Euro geboten worden sein. Noch ist aber offen, ob Scout am Ende wirklich den Besitzer wechselt.
Sollte der Verkauf nicht zustande kommen, strebt man auf bei der Telekom einen Börsengang von Scout an. Diese Lösung wird in der Scout-Gruppe selbst sicher präferiert wird, ein Verkauf an eine Private-Equity-Gesellschaft dürfte auf wenig Begeisterung stoßen. Für die Telekom wäre ein Verkauf die sicherere Lösung, Internet-Unternehmen haben es in Deutschland immer noch schwer an der Börse.
Eine weitere Lösung wäre eine Beteiligung an der Scout-Gruppe. So käme man bei der Telekom auch darum herum, sämtliche Investitionen alleine finanzieren zu müssen. Im vergangenen Sommer hatte sich Immoscout am asiatischen Immobilienportal Propertyguru beteiligt.
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