Das Schwetzinger Unternehmen up-value startet einen Marktplatz für Real-Time Advertising. Die Plattform "adxvalue" versteht sich als Self-Service TradingDesk für Online-Werbeflächen. Ohne vertragliche Bindungen können Publisher über diesen Marktplatz Ihren Inventar mit bekannten Ad Exchanges, wie etwa Google AdX, Improve Digital und Appnexus verbinden und für ein Auktionsverfahren freigeben.
up-value versucht also als Marktplatz alle Inventarquellen aus SSPs, AdNetworks und Einzel-Publisher - und damit auch den Longtail - zu bündeln und für den automatisierten Mediaeinkauf über Real-Time Bidding zur Verfügung zu stellen. Die Publisher erhalten 65 Prozent des Revenues. Von dieser Bündelung sollen auch die Advertiser profitieren, soweit sie somit wirklich transparent und zielgenau vermarkterübegreifend ihre Kampagnen aussteuern können. Kubilay Özdemir, Geschäftsführer der up-value: „Mit unserem System haben wir auf den Bedarf der deutschen Online-Werbebranche reagiert. Wir haben viel Zeit und hohe Investitionen in innovative Technologien gesteckt, um Publishern neue Möglichkeiten zu schaffen.“
Die up-value GmbH ist ein internationales Online-Marketingunternehmen mit Sitz in Deutschland und der Türkei.Zudem ist seit April 2012 die Media Ventures GmbH des Kölner Medienunternehmers Dirk Ströer an up-avlue beteiligt.
EVENT-TIPP ADZINE Live - ADZINE CONNECT Video 2026 am 12. November 2026, 09:30 Uhr
ADZINE CONNECT VIDEO ist die Fachkonferenz für digitale Video und (C)TV- Werbung im deutschsprachigen Markt. Hier treffen sich Marketing-Entscheider:innen, Medien, Technologiespezialisten und Branchenexpert:innen seit 2016 zum Business-Networking und den fachlichen Austausch. Jetzt anmelden!
Webinare
Tech Partner
Whitepaper
DAS KÖNNTE DICH INTERESSIEREN
-
ONLINE VERMARKTUNG KI nimmt Traffic – und schafft neue Chancen für Publisher
-
CONNECTED TV Ad Fraud im Open Market: Büßt CTV seinen Ruf als Premium-Werbeumfeld ein?
-
ONLINE VERMARKTUNG Hamburger Startup baut Publisher-Plattform zur Monetarisierung von KI-Zugriffen
-
DATA KI in der Kreation: Mehr Output, weniger Wirkung?