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DISPLAY ADVERTISING

Online-Advertising wird immer komplexer

13. November 2013 (stg)

Eine neue Studie von der Multiscreen Advertising Management- und Distributionsplattform DG MediaMind zeigt, dass Digital-Marketers heutzutage mehr komplexe Kampagnen verwalten müssen, als noch vor vier Jahren. So wurde anhand der Daten aus der DG MediaMind-Plattform ermittelt, dass die Anzahl der Kampagnen, die durchschnittlich 50 oder mehr Versionen einer Werbeanzeige innerhalb einer einzigen Kampagne bereitstellen, von 2010 bis 2013 um 32,2 Prozent gestiegen ist.

Bei der Auslieferung digitaler Werbemittel gibt es derart viele Möglichkeiten diese im Hinblick auf Zeitpunkt, Platzierung, Format, Zielgruppe, Endgerät und Messung gewinnbringend einzusetzen. Mit der Zahl der Optionen erhöht sich das Risiko einer ineffizienten Kampagne. Bei übermäßigem Einsetzen von Third Party-Technologien, um die unterschiedlichen Aspekte wie Search, Video, Mobile, Social, RTB, Rich etc. zu koordinieren, soll das Risiko der Ineffizienz nochmals höher sein. Der “Komplexitätsindex” steigt Jahr für Jahr an. In den Jahren von 2010 bis 2013 um mehr als 20 Prozent, wenn man nur die Zahlen von DG MediaMind heranzieht.

Bei den oberen 10% stiegt die Komplexität noch mehr.

Analysiert wurden die Hauptfaktoren aus Daten der letzten vier Jahre, die aus der DG MediaMind-Plattform stammen und die für digitale Kampagnen eine Rolle spielen: Anzahl der Kampagnen pro Werbekunde, die Anzahl der Websites, auf denen Kampagnen ausgeliefert wurden, die Anzahl der Platzierungen pro Kampagne, Format, Werbemittel, Variationen, Targeting-Methoden, Tracking-Tags von Drittanbietern und Conversion-Tags.

Christoph Benning

Christoph Benning, Managing Director DACH bei DG sagt zu den Ergebnissen der Studien: „Diese Studie zeigt deutlich, welche immense Bedeutung Daten haben. Der Einsatz von Daten ist neben der Kreation ein Grundpfeiler von Online Advertising. Die Studie soll aber auch als Warnzeichen verstanden werden. Die Komplexität der Datenerfassung nimmt mittlerweile Ausmaße an, die zu erheblichen Ineffizienzen führen. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Marketingverantwortlichen das Problem der Komplexität in der Datenerfassung zu lösen. Und diese Studie ist der Anfang."

„Agenturen und Kampagnenmanager kämpfen mit der wachsenden Komplexität, besonders wenn es darum geht, Kampagnen über mehrere Bildschirme zu gestalten. Eine intelligente, digitale Plattform reduziert die Komplexität und kann so schnell zum besten Verbündeten der Agenturen werden", bestätigt Ricky Liversidge, Chief Marketing Officer, DG. „Intelligente digitale Plattformen schaffen freie Zeit für Kampagnenmanager, um wieder den Fokus auf die Ziele einer Kampagne zu richten.”

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