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Adbroker und ISS starten Ausbildungskooperation

27. November 2012 (stg)

Aufgrund der immer schwieriger werdenden Suche nach qualifizierten Mitarbeitern im Online-Werbemarkt, geht AdBroker nun eigene Wege. Der Handelsplatz für Display Advertising im Internet AdBroker und die staatlich anerkannte private Hochschule „International Business School of Service Management“ (ISS) bieten gemeinsam mit dem Ziel Bachelor of Arts ein duales Studium an.

Der Online-Werbemarktplatz AdBroker gibt sein Werte nun an seinen Nachwuchs weiter. Im September 2012 startete das Hamburger Unternehmen seine Zusammenarbeit mit der ISS International Business School of Service Management und bildet mit dem Studiengang „Bachelor of Arts (B.A.) Dienstleistungsmanagement“ ab sofort dual aus.

„Wir haben festgestellt, dass sich im Online-Werbemarkt über die bekannten Wege immer schwerer qualifizierte Mitarbeiter finden lassen und waren deshalb auf der Suche nach Alternativen“, so Götz Sielk, Sales-Director und Co-Founder von AdBroker. „Mit der ISS haben wir einen idealen Partner in Sachen innovative Ausbildung gefunden. Das System passt perfekt zu unserem Geschäft und unseren Ansprüchen.“

Das Bachelor-Programm der ISS Hamburg soll das Fachwissen und die Fähigkeiten vermitteln, die zukünftige Führungskräfte im alltäglichen Berufsleben benötigen: Innerhalb von sechs Semestern erwerben die Studenten Fachkompetenzen in den Bereichen Betriebswirtschaft sowie Dienstleistungsentwicklung und -optimierung. Damit sind sie in der Lage, unternehmerische Entscheidungen zu treffen und Dienstleistungen am Kundennutzen orientiert zu entwickeln. Zudem werden auch Softskills für künftige Führungsaufgaben vermittelt.

„Die ISS bereitet mich ideal auf die Anforderungen im Beruf bzw. bei AdBroker vor“, so Student Jan Cardoso Ingwersen. Er bewarb sich mit Hilfe der ISS als Trainee bei AdBroker und begann sein Studium im September 2012. „Das duale Ausbildungssystem erlaubt mir Praxis und Theorie miteinander zu verbinden und gibt mir die Chance mich dadurch bei meinem zukünftigen Arbeitgeber zu empfehlen.“