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Matthias Schrader zieht sich zurück – Sinnerschrader erneuert Führungsteam

25. September 2020 (jm)
Bild: Sinnerschrader

An der Spitze einer der größten Digitalagenturen Europas ist es zum 1. September zu einem Generationswechsel gekommen. Sinnerschrader wird ist mit einem Führungsteam um Axel Averdung in das neue Geschäftsjahr gestartet. . Matthias Schrader zieht sich dagegen aus der Führung zurück und will sich künftig auf Accenture Interactive konzentrieren.

Das neue Führungsteam kommt aus den eigenen Reihen und soll für den kontinuierlichen Innovationscharakter von Sinnerschrader stehen. Axel Averdung, der bereits seit zehn Jahren den Bereich Strategy und Data in der Agentur verantwortet, bildet nun die Leitung zusammen mit Pia Schott, Kristina Bonitz, Sven Schmiede, Philipp Kakoulas, Holger Blank und Florian Landmack. Dieses Team ist also zukünftig für die erfolgreiche Beratung des umfangreichen Kundenportfolios von Sinnerschrader zuständig. Die Agentur betreut digitale Etats von Kunden wie ADAC, O2 sowie Volkswagen und fungiert als digitale Leadagentur für Audi.

“Mit der neuen Führungsriege ist Sinnerschrader hervorragend aufgestellt, um den starken Digitalisierungsschub unserer Kunden zu gestalten und zu begleiten”, kommentiert Axel Averdung. “Wir stehen ebenso für durchdachte Strategien und innovative Konzepte wie für deren konsequente Umsetzung mit Wirksamkeit.”

Matthias Schrader, der bisher das Zepter in der Hand hielt, zieht sich hingegen aus der Führung von Sinnerschrader vollkommen zurück und wird sich künftig auf die Leitung von Accenture Interactive in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Russland konzentrieren. Diese Rolle hat Schrader bereits seit 2018 inne. Sinnerschrader ist ein Tochterunternehmen des Beratungsunternehmens Accenture und Teil der hauseigenen Digitalagentur Accenture Interactive. Schrader hat zudem die Next-Konferenz gegründet und gilt in der Branche als Digitalexperte.