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MOBILE

Francois Roloff übernimmt als neuer CEO Führung von Madvertise

10. July 2019 (ft)
Bild: madvertise Presse

Der Mobile-Vermarkter Madvertise intensiviert sein Engagement im europäischen Markt und stärkt dabei den deutschen Standort. Francois Roloff, bislang COO von Madvertise Media, verantwortet ab sofort als CEO die gesamten Geschäfte des Unternehmens. Zu seinen neuen Verantwortlichkeiten gehören unter anderem die Umsetzung der Gesamtstrategie „Madvertise 2020“ und die Weiterentwickelung der Unternehmensgruppe. Sein Vorgänger Paul Amsellem übernimmt ab sofort den Vorstandsvorsitz.

Francois Roloff ist seit 2011 bei Madvertise Media, als COO leitete seit Ende 2017 bereits die deutsche sowie die italienische Tochtergesellschaft. In seiner Zeit als COO verzeichnete das Unternehmen seit 2014 ein Umsatzwachstum um den Faktor 6 sowie ein Publisher-Reichweitenwachstum um den Faktor 4 und wirtschaftet seit 2017 rentabel. In Deutschland verdoppelte sich die Belegschaft im gleichen Zeitraum von 12 auf 24 Mitarbeiter.

Unterstützt wird Roloff in Deutschland künftig von Sandra Tyser Wolf und Stefan Theuer, die ebenfalls seit dem 1. Juli 2019 als Doppelspitze mit getrennten Verantwortlichkeiten lokal das operative Geschäft führen. Tyser Wolf wird Head of Finance & HR, Theuer zeichnet als Head of Sales für den Vertrieb verantwortlich.

„Seit acht Jahren verantworte ich bei Madvertise verschiedenste Themen, zuletzt das operative Geschäft, und habe seit 2014 immer ein enthusiastisches Team von Spezialisten um mich herum, nicht zuletzt aufgrund der Führungsstärke und Erfahrung von Paul Amsellem“, erklärt Roloff.

Strategie „Madvertise 2020“

Die personelle Neuaufstellung ist Teil einer einer Reihe von Transformationsschritten, die das Unternehmen im Rahmen der Strategie „Madvertise 2020“ in den kommenden Monaten vornehmen will. Dazu gehören mehrere Diversifikationsprojekte, die Madvertise in einem schnelllebigen Geschäftsumfeld breiter aufstellen und Innovationen vorantreiben sollen. „Wir wollen Madvertise in das Zeitalter einer klaren Multi-Screen-Strategie mit Mobile-First DNA führen, die andere Gattungen als nur mobile Screens umfasst“, erklärt Roloff. Auch an eigenen Social-Lösungen wird bereits intensiv gearbeitet.