Adzine Top-Stories per Newsletter
VIDEO

TV-Tracking: Fusion zwischen XAD und Spoteffects

11. September 2018 (ft)
Bild: kamilsezai - Adobe Stock

Der Anbieter von TV-Ad-Tracking & Analytics XAD und das Unternehmen für TV-Werbewirkungsmessung Spoteffects haben ihre sofortige Fusion zur XAD Spoteffects GmbH bekanntgegeben. Durch die Bündelung der beiden Angebote soll ein Unternehmen entstehen, das integrierte Dienstleistungen in den Bereichen TV-Ad-Analytics, crossmediale TV-Werbewirkungsmessung und crossmediale Kampagnenoptimierung bietet.

Zum Start des neuen Angebots kann XAD Spoteffects bereits auf einen breiten Stamm von aktuell über 400 Kunden schauen. Dazu zählen Mediaagenturen, namhafte Marken, Beratungsunternehmen und rund 40 Prozent der im TV am stärksten Werbung schaltenden E-Commerce-Firmen. Andreas Steinrücke, Gründer und Geschäftsführer von XAD, und Jasper Sasse, Gründer und Geschäftsführer von Spoteffects, bilden die gemeinsame Geschäftsführung der neuen XAD Spoteffects GmbH, die mit rund 35 Mitarbeitern an drei Standorten in München agiert.

XAD wurde 2010 von dem Medienmanager Andreas Steinrücke gegründet. Auf der Grundlage einer automatischen Videoerkennung trackt XAD in der DACH-Region rund 90 TV-Kanäle im 24/7-Takt. Die Datenerkennung erfolgt in Echtzeit und alle Daten stehen online auf XAD.TV für Markt- und Wettbewerbsanalysen zur Verfügung oder können über Application Programme Interfaces (APIs) zur Synchronisation mit Online-Werbemaßnahmen genutzt werden. Seit zwei Jahren ist XAD auch mit einem Angebot in der crossmedialen TV-Werbewirkungsmessung auf dem Markt.

„Zukünftig wollen wir gerade in der crossmedialen TV-Werbewirkungsmessung unser Know-how zusammenführen und mit noch mehr Ressourcen unsere Forschung und Entwicklung vorantreiben“, meint Andreas Steinrücke.

Spoteffects, 2013 von Jasper Sasse gegründet, beschäftigte sich von Anfang an mit der Korrelation von TV-Einsätzen und Website-Traffic. „Mit unserem Zusammenschluss steigern wir unsere Kompetenz, erweitern unser Leistungsspektrum und bauen unsere führende Position weiter aus“, so Jasper Sasse.