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PROGRAMMATIC

Adobe stimmt in den Transparenz-Jingle ein

13. Oktober 2017 (jvr)
Photo by David Beale on Unsplash

Derzeit ist es in der Adtech-Branche en vouge viel von Kostentransparenz zu sprechen. Warum auch nicht? Die Plattformen selbst haben viel zu verlieren und tragen daher mit Ihren Initiativen und Commitments maßgeblich dazu bei, dass Programmatic Advertising als erwachsene und zuverlässige Abwicklungstechnologie verstanden wird. Nun hat sich auch Adobe als Förderer der Kostentransparenz im „Programmatic Game“ geoutet.

Einziger Unterschied zu den anderen: Es ist erstmals eine DSP, die in diesen Jingle einstimmt und holt dazu die Marktplatzanbieter und SSPs gleich mit ins Boot.

Laut Pressemitteilung sei die Adobe Marketing Cloud sogar die erste Media Buying Plattform überhaupt, die mit den branchenweit größten Supply Side Plattformen (SSP) und Exchange-Anbietern in einer gemeinsamen Initiative zusammenarbeitet, um eine volle Kostentransparenz zu gewährleisten. Ziel dieser Initiative sei es, sämtliche Kosten in der Wertschöpfungskette des digitalen Marketings – einschließlich aller versteckten Gebühren – vollständig für den Mediaeinkäufer nachvollziehbar zu machen.

Adobe kooperiert nun dazu mit 15 der branchenweit größten Supply Side Plattformen (SSP) und Exchanges, um sämtliche Kosten digitaler Werbekampagnen transparent zu machen

Zu den teilnehmenden Adobe Partnern zählen:

  • Comcast FreeWheel
  • Google AdEx
  • Index Exchange
  • MoPub
  • OATH by Verizon
  • OpenX
  • Pubmatic
  • Sharethrough
  • SpotXchange
  • The Rubicon Project
  • Teads
  • Trelaria
  • TrileLift

Worum es bei der Kostentransparenz geht, erfahren Sie hier.