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IP Deutschland wird Zweitvermarkter von Spiegel Bewegtbildinhalten

12. Dezember 2013 (hc)

Spiegel QC vergibt die Zweitvermarktung aller In-Stream-Inhalte an die IP Deutschland. Die Zusammenarbeit startet am 1. Januar 2014 und umfasst das Rundum-Paket Online, Mobile und Smart TV für die Angebote Spiegel-Online-Video und Spiegel-TV. IP Deutschland bezeichnet die Kooperation als „wichtige Verbindung“. In der Kooperation mit Spiegel QC gewinnt IP Deutschland seinen ersten Mandanten für die externe Vermarktung von Smart-TV-Apps. Die Erstvermarktung bleibt bei Spiegel QC.

Erst gestern hatte IP Deutschland bekannt gegeben, ab 2014 Fremdinhalte im Bereich Smart TV vermarkten zu wollen. Nun erhält der RTL-Vermarkter mit Spiegel sein erstes Mandant für die externe Vermarktung von Smart-TV-Apps. Doch die nun vorliegende Vereinbarung geht über die Smart-TV App hinaus:
 
Sie erstreckt sich über alle Videobeiträge, reicht von News über Politik und Wirtschaft bis hin zu Wissenschaft, Sport und Kultur – unabhängig davon, ob die User das Angebot von Spiegel Online-Video oder SPIEGEL.TV abrufen.  Das Angebot umfasst sowohl Short- als auch Longform-Inhalte, wie beispielsweise das SPIEGEL TV MAGAZIN und die SPIEGEL TV REPORTAGE. Aktuell zeigt das Web.TV der SPIEGEL-Gruppe erstmals deutsche Kinofilme, die ab sofort an jedem Wochenende unter Kino@SPIEGEL.TV zusammen mit Dokumentationen und Reportagen abrufbar sind.

"Der Bewegtbildbereich ist für uns ein wichtiger Wachstumsmarkt", sagt Norbert Facklam, Leiter Spiegel QC. "Hier setzen wir auf einen starken Partner, der unsere Premiuminhalte in Ergänzung zu unserer Erstvermarktung beim Kunden platziert. Mit IP Deutschland haben wir einen Partner gefunden, der es versteht, Device-übergreifend zu planen und zu vermarkten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit."