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BBC-Studie zum Newskonsum auf mehreren Geräten

26. March 2013 (stg)

BBC World News und BBC.com/news haben heute die Ergebnisse der wohl weltweit größten Nachrichten-Studie veröffentlicht. Für die Untersuchung, die von InSites Consulting durchgeführt wurde, befragte man mehr als 3.600 Besitzer von digitalen Geräten in Australien, Singapur, Indien, UAE, Südafrika, Polen, Deutschland, Frankreich und den USA, um den wachsenden Einfluss von TV, Smartphones, Tablets und Laptops bei News-Konsumgewohnheiten aufzuzeigen.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Tablet-Eigentümer sehen mehr TV-Nachrichten. 43% der Tablet-Nutzer sagen, dass sie mehr TV konsumieren, als vor fünf Jahren
  • Young Professionals, 25-34 Jahre alt, sind die größte News-Enthusiasten
  • Second Screen Nutzung bei Nachrichten wird zum Normalfall, man nutzt oft mehrere Geräte im Tandem. 83% der Tablet-Nutzer sagen, dass sie ihre Tablets beim Fernsehen verwenden
  • TV dominiert immer noch die Gesamtauslastung, womit 42% der News konsumiert werden. Im Vergleich dazu: Laptops (29%), Smartphones (18%) und Tablets (10%)

Die Umfrage ergab außerdem, dass die Verbraucher in Breaking-News-Situationen, als erstes ihren Fernseher einschalten (42%), wobei die Mehrheit (66%), sich anschließend an das Internet wendet, um die Geschichte weiter zu untersuchen. Verbraucher bewerten nationale und internationale Nachrichten von größter Bedeutung (84%, 82%), dicht gefolgt von lokalen Nachrichten (79%). Finanzielle und geschäftliche Nachrichten (61%) wurden stärker als Nachrichten über Sport (56%) und Kunst / Unterhaltung (43%) bewertet.

Wann werden über welches Gerät News abgerufen?! Quelle: BBC Studie

Jim Egan, CEO von BBC Global News Ltd, sagte: "News-Konsumenten sind hungrig nach Informationen, wo immer sie sind, sie wollen von jeden Gerät auf dem Laufenden gehalten werden. Es gab seit Jahren Spekulationen, dass Smartphones, Laptops und Tablets einen negativen Einfluss auf das Fernsehen haben werden, aber diese Studie hat festgestellt, dass diese vier Geräte tatsächlich gut zusammenarbeiten, was zu einer größeren Gesamtkonsumierung führt."

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