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Warner Music blutet. Das Major Label meldet für das dritte Quartal einen Umsatzverlust in den Bereichen Music Publishing und Recorded Music von jeweils etwa 5 Prozent. Die digitalen Geschäfte dagegen entwickeln sich prächtig und könnten die Wunden heilen. Der Digital Umsatz machte 35,2 Prozent des gesamten Umsatzes aus. Das ist ein Wachstum von 5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Hauptgrund für die Abnahme des Gesamtumsatzes um 5 Prozent seien für Warner Music ungünstige Wechselkurse. Aber auch unter Annahme stabiler Wechselkurse sehen die Geschäftszahlen nicht gut aus. Der Umsatz Music Publishing sei so betrachtet um 0,7 Prozent gewachsen. Recorded Music verliert mit 1,9 Prozent nur leichter.

Unabhängig vom Wechselkurs performen die digitalen Angebote vielversprechend. Der Umsatz aus ihnen stieg unabhängig vom Wechselkurs um 6,7 Prozent. Getrieben werde das Wachstum durch gut laufende Abo-Dienste, Download Services und Streaming-Dienste.



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