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Turbolader für Webseiten

4. August 2011 (ts)

Limelight Networks, ein US-Unternehmen das Serverkapazitäten und Auslieferungstechnologien für große Datenpakete anbietet, stellt seinen neuen Service "Limelight Accelerate" vor. Limelight Accelerate soll Ladezeiten von Webseiten drastisch verkürzen und so auch die Zeit zwischen Landing und Useraktion verringern.

Mit einer eigenen "DELIVER-Technologie" kann Limelight Networks, zu dem auch der Rich-Media Anbieter EyeWonder gehört, große Datenpakete wie Bewegtbilder und andere Rich Media Inhalte ohne Zeitverzögerung auf den Bildschirmen der Verbraucher ausliefern. Zu den Kunden von Limelight zählen unter anderem Unternehmen wie EA Games, Dreamworks, msnbc.com und Microsoft. 

Mit Limelight Accelerate will das Unternehmen nun Dienstleistungen zur Datenbeschleunigung für Webseiten, Applikationen und mobilen Diensten anbieten.  Die browserbasierte Beschleunigung soll über die hauseigene Netzwerk-Plattform abgewickelt werden. Dabei werden bestimmte Auslieferungen priorisiert, so dass so schnell wie möglich Content auf einer Webseite zu sehen ist. Der Kunde soll nicht warten, sondern sofort interagieren können. Die "Time to Action" könne so von etwa sechs Sekunden ohne Optimierung auf etwa zwei Sekunden mit Optimierung gedrückt werden. Der neue Limelight Service reduziere insbesondere die Auslieferungsgeschwindigkeit der Layer auf Webseiten und Applikationen um die Hälfte. Der Turbo sei zudem  fürs Mobile Web einsetzbar.

Der Mitbegründer und Chairman von CSN Stores Steven Conine sagt dazu: „Wir wissen alle, dass unsere Webseitenangebote noch besser von Konsumenten angenommen würden, wenn wir den begehrtesten Content immer gleich zur Verfügung stellen könnten. Über Limelight Accelerate können wir spontan, on-the-fly, Hunderttausende von Bytes mit dynamischen Content, angepasst auf die Nutzerpräferenzen, ausliefern lassen. Bereits nach nur einem Monat wurden auf Allbarstools.com mit Hilfe von Limelight Accelerate die Page Views pro User um 17 Prozent gesteigert. Es ist eindeutig, dass diese verbesserte Performance auf ein gestiegenes Shopping-Erlebnis unserer Kunden zurückzuführen ist, die im Endeffekt unmittelbare Auswirkungen auch auf die Markenwirkung hat.”