Header Bidding ist mittlerweile in aller Munde. Die Lösung, um das Waterfall-Prinzip im Programmatic Advertising auszuhebeln und besser gegen Walled Gardens wie Google zu bestehen, bringt jedoch eine Menge Traffic mit sich. Um diesen zu bewältigen hat der Marktplatz- und SSP-Anbieter Rubicon Projekt nun das Adtech-Unternehmen nToggle gekauft – und lässt sich diese Lösung 38,5 Millionen US-Dollar kosten.
Nach Angaben von Rubicon haben sich die Bid Requests, die eine DSP durchschnittlich erhält, um das fünffache vergrößert. Um in diesen Massen auch die passenden Zielgruppen zu finden, plant Rubicon in den kommenden Monaten nToggle in seine Plattform zu integrieren.
Werbetreibende sollen so die Möglichkeit bekommen, kosteneffizienter die passenden Zielgruppen zu identifizieren und zu targeten. Der SSP-Anbieter verspricht, dass sich durch die Kompression der sekündlich eingehenden Anfragen die Infrastrukturkosten von DSPs um bis zu 80 Prozent verringern lassen.
EVENT-TIPP ADZINE Live - SPOTLIGHT: Quality in Programmatic & Automated Media am 30. Juni 2026, 11:30 Uhr - 12:30 Uhr
In dieser SPOTLIGHT-Folge nehmen wir aktuelle Innovationen rund um die Qualität im automatisierten Mediaeinkauf unter die Lupe. Jetzt anmelden!
Webinare
Tech Partner
Whitepaper
DAS KÖNNTE DICH INTERESSIEREN
-
DISPLAY ADVERTISING Display Ads brauchen mehr als Reichweite und Sichtbarkeit
-
DISPLAY ADVERTISING Wenn Kreation wieder Wirkung erzeugt – High Impact im Open Market
-
KI KI hat das Messproblem nicht gelöst – sie hat den Druck auf CMOs erhöht
-
MEDIA Der Media-Pitch und die riskante Jagd nach dem günstigsten Preis