Meike Arendt hat zum Anfang Mai 2017 die Geschäftsführung des Targeting-Anbieters AdAudience übernommen. Sie folgt damit auf Stefan Krötz, der das Unternehmen im Sommer auf eigenen Wunsch verlässt und sich neuen Aufgaben widmet. Als Director Marketing hat Arendt seit 2012 die Positionierung von AdAudience mitgestaltet.
AdAudience ist ein Joint Venture der Vermarkter Axel Springer All Media, BurdaForward Advertising, G+J e|MS, IP Deutschland, iq digital und SevenOne Media.
In ihrer neuen Position soll Meike Arendt die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens entwickeln und die Relevanz von AdAudience im Data Driven Advertising ausbauen. Unterstützt wird sie von Andor Eggers, der zum Executive Director Sales & AdTechnology aufsteigt.
Arendt begann ihre berufliche Laufbahn als Research Manager Media Planning bei SevenOne Media eingestiegen. Im April 2008 wechselte sie als Product Manager Online/Targeting ins Marketing, wo sie 2011 zum Unit Director Product Marketing Video aufstieg. Seit Oktober 2012 ist sie Director Marketing bei AdAudience.
Andor Eggers stieß 2013 als Manager AdTechnology zu AdAudience, wo er noch im gleichen Jahr zum Director AdTechnology befördert wurde. Seine Laufbahn startete er 2004 bei Bertelsmann Springer und wechselte dann zu Ciao / Microsoft, wo er als Solutions Specialist tätig war.
EVENT-TIPP ADZINE Live - ADZINE CONNECT Video 2026 am 12. November 2026, 09:30 Uhr
ADZINE CONNECT VIDEO ist die Fachkonferenz für digitale Video und (C)TV- Werbung im deutschsprachigen Markt. Hier treffen sich Marketing-Entscheider:innen, Medien, Technologiespezialisten und Branchenexpert:innen seit 2016 zum Business-Networking und den fachlichen Austausch. Jetzt anmelden!
Webinare
Tech Partner
Whitepaper
DAS KÖNNTE DICH INTERESSIEREN
-
ONLINE VERMARKTUNG Hamburger Startup baut Publisher-Plattform zur Monetarisierung von KI-Zugriffen
-
DATA Contextual killed the Keyword-Star: Von Faxgeräten und KI
-
DATA Geo Data Innovation – Geodaten können mehr als Targeting
-
ONLINE VERMARKTUNG Warum News-Publisher ihre Video-Distribution neu denken müssen