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ARD/ZDF Onlinestudie: „WhatsApp-Effekt“ erreicht die Oldtimer

13. Oktober 2016 (jvr)
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Der größte Teil der Onlinenutzung wird mit Kommunikation und Mediennutzung verbracht. Dabei spielen Chat- und Messaging Dienste und die mobile Nutzung eine immer größere Rolle. Der WhatsApp-Effekt hat sich 2016 abermals verstärkt. Inzwischen nutzen sogar ein Drittel der über 70Jährigen mindestens einmal in der Woche Instant-Messaging Dienste wie Whatsapp. 2015 waren es gerade einmal 5%.

Die ARD/ZDF-Onlinestudie beschreibt in diesem Jahr so viele dynamische Entwicklungen wie schon lange nicht mehr: So steigen die allgemeine Internetnutzung, die Unterwegsnutzung, Dienste zur Kommunikation, die Audio- und Videonutzung sowie die Smartphone- und Tabletnutzung.

Erstmals ist das Smartphone das wichtigste Internetgerät, indem es den Laptop überholt.

Zunehmend nutzen auch ältere Personen unterwegs das Internet. Durch die Verwendung mobiler Geräte steigt die Internetnutzung insgesamt an. Sie liegt 2016 erstmals über 2 Stunden pro Tag, bei den mobilen Nutzern sogar bei 2 Stunden und 43 Minuten. Die Mediennutzung macht ungefähr ein Viertel der Internetnutzungsdauer aus und liegt bei gut einer halben Stunde pro Tag.

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