PROGRAMMATIC

Ligatus und Criteo schließen Kooperation

6. September 2016 (ft)
Bild: sheelamohanachandran - Dollarphotoclub.com

Ligatus, Netzwerk für Native- und Performance-Marketing und Gruner + Jahr-Tochter, kooperiert mit dem Technologieunternehmen für Performance- Marketing Criteo. Im Rahmen der transnationalen Zusammenarbeit beider Unternehmen im Bereich programmatischer Native-Werbung wird Criteo an die RTB-Plattform angeschlossen, über die Ligatus einen automatisierten Media-Einkauf ermöglicht.

Durch die Zusammenarbeit erhalten Criteos Kunden beim programmatischen Einkauf einen Zugang zum Gesamtinventar des internationalen Ligatus-Netzwerks in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Spanien, Italien und der Türkei sowie zur IP-Zielgruppe weltweit. Dazu gehören mehr als 1.200 Premium-Websites, die zusammen monatlich mehr als 31 Milliarden Anzeigen-Impressionen generieren. Criteo unterhält 31 Standorte in Nord- und Südamerika, dem EMEA-Raum und der Asien-Pazifik-Region. Das Unternehmen betreut mehr als 12.000 Werbungtreibende weltweit und pflegt Beziehungen zu mehr als 17.000 Publishern.

Aly Nurmohamed, VP Global Publisher Strategy, Criteo: „Programmatic Native ist ein internationaler Wachstumsmarkt par excellence. Heutzutage laufen rund die Hälfte aller digitalen Transaktionen geräteübergreifend ab. Smartphones spielen eine immer wichtigere Rolle auf dem Weg zum Kauf. Native-Anzeigen passen sich leicht an die jeweilige Screengröße an und liefern daher sehr gute Kampagnenergebnisse. Dank der Partnerschaft mit Ligatus haben unsere Kunden nun programmatischen Zugriff auf zusätzliche Premium-Reichweite in europäischen Schlüsselmärkten für ihre Native-Kampagnen.“

Klaus Ludemann, CEO von Ligatus: „Dank der Kooperation mit Criteo können nun noch mehr Werbungtreibende aus der ganzen Welt unser Inventar programmatisch einkaufen. Die Zahl der Demand-Side-Plattformen unter unseren Partnern wächst. So können wir Programmatic Buying als weiteren relevanten Kanal neben Direktbuchungen etablieren und die Nachfrage nach unserem Inventar steigern. Davon profitieren auch unsere Publisher, denn sie erhalten die optimale Monetarisierung.“