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ültje verlängert über das Tablet wirksam die Sichtbarkeit

29. April 2014 (stg)

Snackhersteller ültje ließ die kanalübergreifende Wirksamkeit seiner Bewegtbildwerbung analysieren. Die entsprechende Kampagnenbegleitstudie wurde vom Bewegtbildvermarkter smartclip und dem Marktforschungsinstitut GfK realisiert. Das Ergebnis: Auf dem Tablet zeigte sich die Bewegtbildwerbung von ültje besonders effektiv.

Die Kampagnenbegleitstudie von smartclip in Zusammenarbeit mit der GfK wurde über einen Zeitraum von vier Wochen durchgeführt. Es nahmen Erwachsene im Alter von 20-49 Jahre teil. Die ültje Kampagne lief im smartclip Netzwerk: Die Video Ads wurden einen Monat lang als 20 sekündige PreRoll-Kampagne platziert. Sie wurde von der Mediaagentur Initiative Media aus Hamburg geplant und umgesetzt.

Die auf Tablets ausgelieferte Bewegtbildwerbung wurde von den Studienteilnehmern nicht nur besser akzeptiert und positiver wahrgenommen, sondern hob die eigene Marke vom Wettbewerb ab. Im direkten Vergleich zwischen TV, Online und Tablet offenbarten sich bessere Werte für das Tablet in den Bereichen Markenimage und der Werbemittelbeurteilung. Damit sei die Einprägsamkeit des Bewegtbild-Spots über den mobilen Kanal ( hier Tablet) erwiesen, resümiert Bewegtbildvermarkter Smartclip in einer Pressemitteilung.

Thorsten Schütte-Gravelaar

„Die Ergebnisse sind nicht nur für ültje hervorragend, sie demonstrieren gleichzeitig, dass die Werbungtreibenden die hohen Reichweiten auf Tablets auch erfolgreich in Verbindung mit ihrer TV-Kampagne nutzen können", erklärt Thorsten Schütte-Gravelaar, Managing Director bei smartclip Deutschland. „Sie sind ein klarer Beleg dafür, dass die extrem steigende Nutzung auf dem Tablet, Entertainmentzeit der Menschen ist, denen die Werbeindustrie aufgrund der Reichweitenentwicklung und Werbewirkung folgen muss. Es wurde aufgezeigt, dass Marken, die auf die Wirkungskraft dieses Mediums setzen, sich besonders von ihren Wettbewerbern abheben können.“

Smartclip kommt zum Schluss: Die digitale Entertainment-Mediennutzung verlängert sich von den stationären Geräten wie PC über die zunehmend mobilen Geräte wie Laptop, hin zum Smartphone und insbesondere den großen Screens der Tablets auf denen speziell Longform-Inhalte konsumiert werden.