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YouTube lohnt sich

21. Juni 2013 (stg)

Die Videoplattform YouTube zieht 1 Milliarde Unique User pro Monat an. MDG Advertising, eine US-Werbeagentur, hat erstaunliche Fakten zu dem weltweit beliebtesten Videoportal zusammengetragen. Demzufolge geht für Brands kein Weg mehr an YouTube vorbei. Die 500 Top-Brands erreichen im Durchschnitt 884.000 Videoabrufe im Monat und die Top 1000 der reichweitenstärksten YouTube Kanäle verdienen durchschnittlich 23.000 US Dollar. YouTube lohnt sich.

Die Infografik von mdg advertising zeigt zudem die zunehmende Bedeutung von Video-Advertising auf.  4,14 Mrd. US Dollar (brutto) werden bereits dieses Jahr für Videowerbung ausgegeben, 2016 sollen mehr als 8 Mrd. US Dollar erreicht werden.

Jeder Advertiser auf die „AdAge 100 Leading National Advertisers-Liste“ nutze YouTube, um die Social Media-Bemühungen zu verbessern. Diese Video-Kampagnen haben beeindruckende Ergebnisse geliefert, die Top-500-Marken auf der Plattform haben durchschnittlich 884.000 monatliche Views und 35.000 Abonnenten. Doch es gibt noch Verbesserungspotenzial: viele dieser Top-Marken haben durchschnittlich 2,6 Millionen Facebook-Likes und mehr als 200.000 Twitter-Follower.

Die grafischen Elemente auf der Oberseite YouTube-Kanäle können einiges bewirken.  Das Beispiel der Old Spice "The Man Your Man Could Smell Like"-Videowerbekampagne, brachte ein 800% Sprung in Facebook Interaktion und eine 107%ige Umsatzsteigerung.

Die Infografik bietet einen Einblick in ein bemerkenswertes Wachstum und die Reichweite von YouTube. 21,7% der Internet-Nutzer besuchen die Video-Website täglich, während fast 28% sie ein paar Mal pro Woche reinschauen, und 10% besuchen sie einmal pro Woche. Insgesamt sind ca. 60% der Internet-Nutzer wöchentlich auf YouTube und sehen verhältnismäßig mehr als 100 Stunden Video auf jede hochgeladene YouTube-Minute. Nicht überraschend, dass die Sehdauer jedes Besuchers pro Monat, von 3 Milliarden Stunden im Mai 2012 auf 6 Milliarden Stunden im Mai 2013 anstieg.

Youtube ist einer der Hauptgründe für den Vorsprung von Google.