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intelliAd entwickelt Attributionsalgorithmus mit der TU München

21. März 2013 (hc)

Das Münchener Technologieunternehmen intelliAd hat in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität (TU) München und der Universität Passau ein wissenschaftlich fundiertes Attributionsmodell entwickelt. Der „intelliAd Value-Indicator“ verfügt über eine hohe statistische Verlässlichkeit, die auf seiner großen Datenbasisbasiert. Sowohl Klickketten mit als auch ohne Conversion am Ende wurden erfasst, was die Datenmenge um den Faktor 75 steigerte. Vor allem Rückschlüsse über das Abbruchverhalten im Kaufentscheidungsprozess wurden mit einbezogen.

Mischa Rürup, COO der intelliAd Media GmbH, berichtet aus ersten Referenzprojekten: „Besonders in größeren Unternehmen ist dieser strukturierte Prozess hilfreich, um Budgetverschiebungen abteilungs- und dienstleisterübergreifend konsensfähig zu machen. Unserer Erfahrung nach führt eine Überprüfung des Attributionsmodells in nahezu allen Anwendungsfällen zur Neubewertung von Marketingkanälen und damit letztendlich zu einer Gewinnsteigerung durch effizienteres Marketing.“

Professor Dr. von Wangenheim, Inhaber des Lehrstuhls für Dienstleistungs- und Technologiemarketing an der TU München, ist ebenfalls zufrieden: „Die Zusammenarbeit zwischen intelliAd und der Universität ist ein Paradebeispiel dafür, wie die Wissenschaft dazu beitragen kann, Problemstellungen der Praxis zu lösen. Auf Basis unserer gemeinsamen Forschungsarbeit wurden die Algorithmen für den Value-Indicator entwickelt. So konnten wir die Brücke zwischen Theorie und Praxis bei der Verteilung von Werbebudgets schlagen und geben Unternehmen ein verlässliches Instrument zur Bestimmung ihres Attributionsmodells an die Hand.“

Ein Whitepaper, dass sich auf den „Value-Indicator“ bezieht und fünf Schritte zu einem optimalen Attributionsmodell zeigen soll kann hier angefragt werden.