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MOBILE

Tablets werden immer beliebter

29. Oktober 2012 (hc)

Der internationale Mobile-Vermarkter InMobi veröffentlichte heute seinen Mobile Insight Report des dritten Quartals 2012. Der Bericht belegt u.a. einen deutlichen Anstieg der Tablet-Nutzung. Innerhalb des InMobi Werbenetzwerkes haben die Werbeeinblendungen auf diesen Geräten um 5,5 Prozent zugelegt. Damit haben sie einen Anteil von 16,8 Prozent an allen Ad Impressions (Smartphones 80,5%). Während RIM in Deutschland offensichtlich immer weniger Nutzer für seine Blackberry Geräte findet, konnte Apple gegenüber Android wieder an Boden gutmachen. Wird Apple dank der iPads Googles Android bald übertrumpfen können?

InMobi Report III 2012, AdImpressions nach mobilen Betriebssystemen.

Es könnte wieder spannend werden im Kampf um das führende mobile Betriebssystem. Das deutet jedenfalls der inMobi Bericht an. Zwar hat das Galaxy von Samsung  Android dazu verholfen, seinen Spitzenplatz mit 59 Prozent aller Ad Impressions zu erlangen. Allerdings gab es bei Android im dritten Quartal nur ein Wachstum von 0,2 Prozent. Dagegen hat Apple mit 5,3 Prozent das größte Wachstum unter den Herstellermarktanteilen zu verzeichnen. Das auf E-Mailversand spezialisierte Blackberry ist unter die Fünf-Prozent-Marke gesunken und spielt kaum noch eine Rolle für den mobilen Werbemarkt. Eine um so größere Rolle scheint aber Apples iPad zukünftig bei der Nutzung mobiler Endgeräter einzunehmen. Knapp 10 Prozent der InMobi-Werbeeinblendungen fielen im dritten Quartal auf die flachen Flundern aus Cupertino.

InMobi Report III 2012, AdImpressions nach mobilen Endgeräten.

Jens Oberbeck, Head of Sales DACH-Region bei InMobi, kommentiert die Situation von Blackberry so: „Die aktuellen Zahlen vom Kantar Worldpanel belegen, dass der Marktanteil von RIM („Blackberry“) in Deutschland unter 1 Prozent gesunken ist. Unser Report vom dritten Quartal 2012 zeigt ebenfalls, dass der Abstieg von RIM weitergeht. Nur noch 4 Prozent der Ad Impressions im InMobi Netzwerk entfallen auf Endgeräte von RIM. Das sind 1,2 Prozent weniger als im vorangegangenen Quartal.“

Hier gibt es den vollen Report zum Download.