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MediaMind integriert Visibility-Analyse in den Adserver

24. Oktober 2012 (ts)

MediaMind verbessert seine Adserverfunktion in Richtung Ad-Visibility. Für MediaMind Kunden ist die Messung der sichtbaren Ad-Impression nun vollständig in der MediaMind Ad Serving-Plattform integriert. Damit kann nachgewiesen werden, ob und wie lange die Ad Impressions für den Nutzer sichtbar waren.

MediaMind‘s Angebot bietet verschiedene Optionen für die Einstellung der Sichtbarkeitsschwellwerte an. Werbetreibende können zum Beispiel wählen, dass mindestens 50 Prozent der Anzeige für ein bis zwei Sekunden für den Konsumenten sichtbar sein muss. Die Kunden können aber auch eine striktere Einstellung vornehmen. So kann auch festgelegt werden, dass die Anzeige zu 100 Prozent für mindestens 10 Sekunden sichtbar sein muss.

„Für Agenturen ist es sehr umständlich, die verschiedenen Lösungen unterschiedlicher Anbieter zu prüfen und einzusetzen”, sagt Ricky Liversidge, Chief Marketing Officer bei DG. „Das Angebot von MediaMind bietet Agenturen einfach zu bedienende und kosteneffiziente vollintegrierte Viewability-Tools, die sie hervorragend für die Optimierung der Kundenkampagnen und Budgets einsetzen können.“

„Es ist eine Kernaufgabe von Agenturen sicherzustellen, dass unsere Kunden nur für werthaltige Anzeigenplätze zahlen", sagt Nils Röhrig, Head of Interaction Trading EMEA bei GroupM. „Es ist für uns von zentraler Bedeutung, über die MediaMind-Plattform ein Reporting zu erhalten, welche Werbemittel im sichtbaren Bereich einer Website ausgeliefert werden und welche nicht, da der Wert einer Platzierung eben nicht allein durch die Menge der ausgelieferten AdImpressions bestimmt werden kann.“