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Auf der diesjährigen gamescom wird es eine Ausbildungs-und Recruiting-Konferenz geben. Am 15. August, dem ersten, nur für Fachpublikum geöffneten Tag der Messe, werden Experten auf dem "Jobs & Karriere"- Forum Vorträge über die Problematik des Fachkräftemangels halten und mit den Besuchern diskutieren. Für Fachbesucher der gamescom ist der Eintritt kostenlos.

Zu den Rednern gehören Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), Thomas Friedmann, Vorstandsvorsitzender von G.A.M.E., sowie Thomas Dlugaiczyk (Rektor der Games Academy) und Spieleforscher Jörg Niesenhaus (Universität Duisburg-Essen). Es soll um Fragen gehen wie: Wo liegen die Ursachen für die fehlenden Fachkräfte? Was können Industrie, Staat und Ausbildungseinrichtungen dagegen unternehmen?

Die Fachbesucher können sich während des gesamten Forums auf die über 400 ausgeschriebenen Stellen bewerben. Dabei sind Studenten ebenso willkommen wie Lehrkräfte, Personaler oder Manager. Ins Leben gerufen wurde das "Jobs & Karriere"-Forum auf der gamescom 2012 (Stand E60 in Halle 10) durch eine Kooperation von IDG Entertainment Media und der Koelnmesse.

"Bei 'gamescom Jobs & Karriere' suchen die Personalverantwortlichen von Deutschlands führenden Games-Unternehmen nach neuen Mitarbeitern. Bei solch einer geballten Fachkompetenz vor Ort wäre es geradezu eine Verschwendung, sich nicht untereinander auszutauschen. Genau dafür wollen wir mit dem Fachbesucherforum die ideale Plattform schaffen", so Heiko Klinge, bei der IDG Entertainment Media GmbH als Projektleiter für "Jobs & Karriere" verantwortlich.

Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU, begrüßt die neue Veranstaltung: "Qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen ist aktuell eine der wichtigsten und größten Herausforderungen für unsere Branche. Zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Games-Standorts Deutschlands müssen wir die Herausforderung mit der gebotenen Nachhaltigkeit annehmen und in konzertierter Aktion lösen. Dieses Forum ist ein erster Schritt dazu und deshalb gut und richtig."



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Arne Schulze-Geißler Editorial von Arne Schulze-Geißler
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