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Unruly testet Video-Sharability

29.06.2012 | Von adz_ts

Unruly will die 'Sharability' von Videos testen. Der Londoner Social Video Advertising-Anbieter versucht die Viralität von Videos noch vor der Veröffentlichung zu erfassen. Mit der Unruly Viral Video Chart (VVC) können die Londoner auf eine breite Datenbasis zurückgreifen.

Unrulys Ziel ist eine 'wissenschaftliche' Erklärung zu liefern, warum bestimmte Inhalte im Web geteilt werden. Marken können das gewonnene Wissen dazu nutzen, ihre Video-Kampagnen entsprechend zu optimieren. Das 'Lab' genannte Tool soll Aufschluss darüber geben, welche emotionalen oder kulturellen Assoziationen bestimmte Inhalte bei den Konsumenten auslösen, unabhängig davon ob es das Ziel einer Marke ist, Aufmerksamkeit zu erzeugen (Awareness), nachhaltiges Interesse zu wecken (Attention), eine Aktion hervorzurufen (Action) oder Markenbotschafter zu gewinnen (Advocacy).

Herzstück des Labs ist das Unruly Viral Video Chart (VVC), das seit seinem Launch im Jahr 2006 über 300 Milliarden Video Streams getrackt habe und das entsprechende Videoanalysen im Rahmen des Labs erst ermöglicht. Mit dem Viral Video Chart werden die Ideen der Kunden getestet. Dabei werden Reaktionen nachverfolgt und es wird geprüft, ob es seitens der Konkurrenz bereits ähnliche Ideen und Ansätze gibt.

Gründerin und Chief Operating Officer (COO) von Unruly Sarah Wood zeigt sich selbstbewußt: „Wir haben preisgekrönte globale Kampagnen wie T-Mobiles ‚Life is for Sharing’, Evians ‚Roller Babies’, Old Spice ‚Man your Man could smell like’ und Heinekens ‚The Entrance’ umgesetzt. Auch hierdurch haben wir das Wissen, die Technologie und die besten Erfahrungswerte der Industrie, um Markenverantwortlichen aufzuzeigen, welcher Content den Konsumenten höchstwahrscheinlich gefällt und somit im Web weiterverbreitet wird.“



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