ADTECH

Für den Mobile-Markt gerüstet

26. April 2012 (ts)

Adtech erfüllt mit seinem Mobile SDK alle Vorgaben des aktuellen Rich Media-Standards MRAID des Branchenverbands IAB (Interactive Advertising Bureau). Der MRAID-Standard, der den früheren ORMMA-Standard (Open Rich Media Mobile Advertising) ablöst, soll für die fehlerfreie Darstellung von interaktiven Rich Media Ads in Apps sorgen. Ein einheitlicher Standard macht die Nutzung von Gerätefunktionen wie Schütteln, Rotation, Kompass, Ortung und Click2Calender innerhalb eines Werbemittels leichter möglich.

Adtech internationaler Adserving-Anbieter und Teil der AOL Advertising.com Gruppe, rüstet sich mit dem MRAID-Siegel des IABs für den wachsenden Mobile-Markt. Der MRAID-Standard, der den früheren ORMMA-Standard (Open Rich Media Mobile Advertising) abgelöst hat, soll für die fehlerfreie Darstellung von interaktiven Rich Media Ads in Apps sorgen.

„Wir sind sehr stolz, dass wir mit dem MRAID-Siegel des IABs eine Vorreiter-Rolle einnehmen“, sagt Mark Thielen, CTO von Adtech . „Standards sind extrem wichtig und MRAID ganz besonders. Er öffnet die interaktiven Möglichkeiten der Smartphones für Mobile Apps und ihre Mobile Ads. Wir sind überzeugt, dass es nur einen Standard für In-App-Advertising geben kann und darf, und das ist MRAID. Je schneller wir ihn in die Praxis umsetzen, desto besser für alle.“

Der MRAID-Standard soll der Branche helfen, die Erstellung und Auslieferung dieser Mobile Ads zu beschleunigen und zu vereinfachen. Dafür definiert MRAID die Kommunikation zwischen den Betriebssystemen von Smartphones und Tablet PCs mit dem HTML5- und Javascript-Code des Rich Media-Ads. Durch diesen gemeinsamen Nenner wird die Nutzung von Gerätefunktionen wie Schütteln, Rotation, Kompass, Ortung und Click2Calender innerhalb eines Werbemittels stark vereinfacht. Außerdem muss ein Werbemittel nur noch einmal gebucht werden, um es per Adserver auf verschiedene mobile Endgeräte ausliefern zu lassen.