Siegburg - Der unabhängige Online-Vermarkter mediaroute übernimmt exklusiv die Vermarktung des Portals gesundheit.de. Das Angebot erreicht laut der AGOF im Monat 590.000 Unique User (internet facts 2010-I). Die Kernzielgruppe ist gesundheitsbewusst, sportlich aktiv und zwischen 20 – 40 Jahre alt.
Das Online-Portal gesundheit.de berichtet mit eigener Redaktion ausführlich über die Bereiche wie Medizin, Krankheiten, Ernährung, Fitness, Wellness und Familie. Das Portal fungiert auch als Ratgeber und beantwortet Fragen zu Themen wie der richtigen Ernährung und Krankheitssymptomen. Austauschen können sich die Nutzer in den themenspezifischen Foren. In einem umfangreichen Lexikon lassen sich medizinische Fachbegriffe nachschlagen. Daneben stehen Selbsttests zur Verfügung, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Tools wie die Suche nach Ärzten, Kliniken oder Apotheken sowie dem aktuellen Biowetter oder wertvoller Hilfe bei der Krankenversicherung runden das Angebot ab.
Das Gesundheitsportal gesundheit.de ist ein Angebot der Andreae-Noris Zahn AG und wird seit Juli 2010 durch den Kooperationspartner JNB Healthlab GmbH betreut. JNB Healthlab bietet Beratungsleistungen im Gesundheitsbereich an und legt seinen Fokus auf die Konzeption und Betreuung von Onlineprojekten. Kompetenzbeispiele umfassen unter anderem Aufbau, Management, technischen Betrieb, redaktionelle Betreuung und Optimierung von Online-Plattformen mit Gesundheitsbezug.
EVENT-TIPP ADZINE Live - ADZINE CONNECT Marketing. Tech. Media. 2026 am 26. Februar 2026, 09:30 Uhr
Die Zukunft von OPEN MEDIA zwischen IO, Programmatic, Agentic AI und den Walled Gardens! - Was tun in 2026? Jetzt anmelden!
Events
Werbung
Tech Partner
Whitepaper
DAS KÖNNTE DICH INTERESSIEREN
-
DATA Kooperation statt Insellösungen – für eine nachhaltige ID-Zukunft im Open Web
-
BEST OF 2025 KI-Apokalypse: Gibt es in zwei Jahren keine Webseiten mehr?
-
ADTECH Energieeffiziente Aussteuerung – der nächste Schritt für DOOH?
-
ONLINE VERMARKTUNG Mit Web-Push und authentischem Content aus der SEO- und ChatGPT-Falle