Ob im SEM bei Display Media oder im Affiliate-Marketing – Performance-Kampagnen unterliegen der laufenden Optimierung des Marketers. Das liegt in der Natur dieser erfolgsabhängigen Disziplin des Online-Marketings. Im Performance-Marketing zählt nur das messbare Ergebnis, beispielsweise ein Abverkauf, eine Newsletter-Anmeldung oder eine Adressengenerierung. Doch wie optimieren die Profis ihre CP(X)-basierten Kampagnen, wo setzen sie tatsächlich an, um das Optimum an Effizienz für ihre Kunden herauszuholen?
Die Unterschiede zur Optimierung von Online-Kampagnen auf TKP und Performance-Basis könnten kaum größer sein. „TKP-Kampagnen erzielen eher selten effiziente Responsewerte wie Orders oder Leads und sind damit viel mehr auf Branding oder wenigstens Brand-Response ausgerichtet“, erläutert der Media-Berater Oliver Migge, der unter anderem den Versandhändler OTTO und Google Deutschland beraten hat. Migge weiter: „Erfolgsgrößen in Branding-Kampagnen liegen in Anlehnung an den klassischen Medien in den GRPs (Gross Rating Point), im Aufbau von Nettoreichweiten und den OTS (Opportunity to see)."
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Weitere Themen: Wieviel Branding braucht man für Performance Marketing? Ist Werben Luxus?
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