Der Berliner Ad-Verification-Anbieter Meetrics hat vom US amerikanischen Media Rating Council (MRC) die Akkreditierung für zusätzliche Messfunktionen erhalten. Hierbei handelt es sich um eine Lösung zum Erkennen von invalidem Traffic und Ad Fraud auf Desktop und Mobile. Zudem erstmals dabei: die Viewability-Messung für Mobile Web und In-App. Die bereits bestehende MRC-Akkreditierung von Meetrics für die Messung von Desktop Viewable Impressions und zugehörigen Sichtbarkeitsmesswerten für Display- und Video Ads wurde zudem verlängert.
Der MRC Standard bemisst Viewability nach der 50/1-Regel. Sie besagt, dass für eine Dauer von mindestens einer Sekunde – bei Instream-Videowerbung sind es zwei Sekunden – mindestens 50 Prozent des Werbemittels im Browserfenster des Nutzers sichtbar gewesen sein muss; erst dann zählt die aufgerufene Werbung als sichtbare und für den Vermarkter abrechenbare Ad Impression. Erst kürzlich hat die Agenturgruppe GroupM jedoch einen neuen Standard gefordert, der 100-prozentige Sichtbarkeit garantiert.
Philipp von Hilgers, Mitgründer und Geschäftsführer von Meetrics, freut sich: „Die zusätzlichen Akkreditierungen stellen einen neuen Meilenstein dar.“ Der strenge Überprüfungsprozess des MRC sieht von Hilgers als Bestätigung der Zuverlässigkeit von Meetrics' Ad Attention Suite innerhalb der akkreditierten Metriken. Die Ad Attention Manager Suite von Meetrics vereint vier Komponenten, um die Qualität von Anzeigen zu verwalten: Viewability Check, Ad Fraud Prevention, Audience Measurement und Brand Safety.
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