SEARCH MARKETING

OMD gewinnt Search-Etat der HUK-Coburg

8. Mai 2017 (jvr)
Foto: Zentrale der Huk-Coburg, Quelle: Presse Huk-Coburg

Die deutsche Versicherungsgruppe HUK-Coburg (HUK-Coburg/HUK24) vergibt ihren Search-Etat an OMD. Ab sofort ist die Düsseldorfer Dependance des Agenturnetzwerkes für die Betreuung der Bereiche SEA (Search Engine Advertising) und SEO (Search Engine Optimization) zuständig.

Die Vergabe des Etats an OMD erfolgte nach einem Pitch, bei dem sich die Agentur in enger Zusammenarbeit mit Resolution Media, der Spezialagentur für digitales Marketing der Omnicom Media Group Germany, gegen vier weitere Konkurrenten durchsetzen konnte.

Mit dem Gewinn baut die Agentur die bereits bestehende Kundenbeziehung mit der HUK-Coburg-Gruppe weiter aus: OMD verantwortet bereits die klassische und digitale Markenkommunikation von HUK-Coburg (seit 2014) und HUK24 (seit 2012). Die HUK-Coburg-Gruppe hat in Deutschland 11 Millionen Kunden.

„Das Team von OMD hat uns nicht nur mit seiner Expertise in den Bereichen Digitalmarketing- und Datentechnologie, sondern vor allem mit seinem integrierten, strategischen Ansatz überzeugt. Auf lange Sicht ist Spezialwissen alleine nicht ausreichend, um Performance-Aktivitäten auf ein neues Level zu heben“, meint Sebastian Bauer, verantwortlicher Performance Marketing Manager bei HUK24. „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und darauf, nun auch im Bereich SEO und SEA das Wachstum der HUK-Coburg-Versicherungsgruppe gemeinsam mit OMD weiter voranzutreiben. OMD wird uns dabei unterstützen, den Dreiklang von Media, Technologie und Daten zu orchestrieren“, fügt Jana Meusel, Leitung Marketing Kommunikation bei HUK-Coburg, hinzu.

„Die Entscheidung der HUK-Coburg-Gruppe, nun auch die Betreuung der Search-Maßnahmen in unsere Hände zu legen, macht uns sehr stolz“, erklärt Thomas Hinkel, COO bei OMD Germany. „Die ganzheitliche Betreuung der unterschiedlichen Kanäle ermöglicht es uns, die Kommunikationsmaßnahmen der HUK-Coburg-Gruppe künftig noch präziser miteinander zu verzahnen und noch stärker auf Business-KPIs als nur auf Media-KPIs auszurichten.“