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Mit Inventaraktivierung neue Ertragsquellen erschließen: Drei Erkenntnisse für Publisher

Von comScore Inc., 5. Dezember 2016
dollarphotoclub.com / Adobe Stock Foto: Roman

Die Entwicklungen im Bereich der digitalen Advertising-Technologien haben bei Werbetreibenden das Interesse für granulare, leistungsstarke Targeting-Möglichkeiten gesteigert, die ihnen helfen, spitze Zielgruppe zu erreichen. Hochgradig zielgruppenaffine Advertising-Pakete sind für Werbetreibende extrem wertvoll, leider ist der Prozess der Zusammenstellung des entsprechenden Inventars oft ein händischer und damit zeit- und ressourcenintensiv für Publisher. Die individuellen Bedürfnisse ihrer unterschiedlichen Werbekunden wirksam und effizient zu bedienen, ist für Publisher ein Kampf.

Durch die Kooperation mit führenden Branchenvertretern aus allen Bereichen der digitalen Werbewirtschaft kennt comScore die Frustration digitaler Publisher und die Probleme, die sich aus nicht monetarisierten Inhalten ergeben. Mit der kürzlich gelaunchten Lösung comScore Activation begegnet comScore dieser Herausforderung. Während des Surfwettbewerbs „Titans of Mavericks“ bei San Francisco haben wir mit Hearst, einem der größten Nachrichtenpublisher der Welt, zusammengearbeitet, um skalierbare, maßgeschneiderte Werbepakete aus dem Inventar des SF Chronicle zu generieren.

Für Publisher, die mit Effizienz individuelle und hochgradig zielgruppenaffine Werbepakete anbieten wollen, haben wir im Rahmen dieser Zusammenarbeit drei zentrale Erkenntnisse für die Publisher gewonnen.

1. Besseres Targeting führt zu höheren TKPs

Eigener Content und die eigene Nutzerschaft sind die wesentliche Umsatzquelle für Anbieter digitaler Medien. Die Fähigkeit, Nutzer und Inhalte gezielter zu adressieren, bietet zusätzliche Umsatzchancen. Mit der Entwicklung individueller, auf die Ziele seiner Werbekunden ausgerichteter Targets konnte Hearst den Umfang seiner Sponsoring-Pakete deutlich vergrößern, zusätzliches Inventar zu einem Premium-TKP verkaufen und den Umsatz steigern.

2. Automatisierte Segmentbildung spart Zeit

Werbetreibende erwarten heute eine Vielzahl unterschiedlicher Targeting-Optionen, oft in kurzfristigen Anfragen. Publishern bietet dies, wie im Falle Hearst, große Ertragschancen, wenn sie zeitnah entsprechend individuelle Pakete bilden können. Leider werden Identifikation und Segmentierung des gewünschten Inventars jedoch häufig durch begrenzte Ressourcen erschwert. Für den „Mavericks“-Surfwettbewerb hat Hearst die Bildung der Inventarpakete mit comScore Activation automatisiert. Dank skalierbarer Echtzeitsegmentierung konnte etwa Hearst seinen Kunden nicht nur individualisierte Targets bieten, die entlasteten Ressourcen konnten sich außerdem anderen Vermarktungsaktivitäten widmen.

3. Individualisierte Inventarpakete machen Kunden glücklich

Mediaeinkäufer sind permanent auf der Suche nach Inventar, das in seinen Merkmalen ihrer Zielgruppe entspricht. Je mehr ein Segment mit den Anforderungen von Werbetreibenden, die eine spezifische Zielgruppe erreichen möchten, übereinstimmt, desto wertvoller ist es für sie. Für Hearst haben die Aktivierung von Inventar und die automatisierte Bildung individualisierter Targets zu einer Verbesserung der wertvollen Sponsoring-Pakete geführt. Mit der Kombination aus Nutzungsinteressen, inhaltlichen Kategorien, Brand-Safety-Filtern und Keywords (sowohl positiven als auch negativen) konnte Hearst Zielgruppeninteressen identifizieren, maßgeschneiderte Targeting-Pakete kapitalisieren und die Anforderungen seiner Werbekunden bedienen.

Laden Sie die Case Study herunter und erfahren Sie, wie Hearst mit comScore Activation die Bildung von Inventarpaketen optimiert und Ertragssteigerungen generiert hat.