ADTECH

Alexander Schott übernimmt Ad Operations bei der AdTech Factory

18. October 2016 ()
Bild: Hubert Burda Media Presse

Alexander Schott hat zum 1. Oktober die Position des Director Ad Operations bei der Hubert Burda Media-Tochter AdTech Factory übernommen. Der 45-Jährige wird zukünftig den Aufbau des Bereichs Ad Operations leiten und verantwortet damit das Campaign Management, Programmatic Management, Publisher Operations sowie das Ad Technology Development und -Management. Zuletzt war Schott als Director Partner Operations bei Yahoo tätig.

Das Unternehmen möchte mit der Besetzung der Director-Position den Full Service-Bereich Ad Operations sowohl technisch als auch kaufmännisch weiter ausbauen. Ad Operations bündelt das Werbeflächen- und Kampagnenmanagement für alle digitalen Gattungen (Display, Mobile, Video) und Werbemittel.

Alexander Schott startete seine berufliche Laufbahn in der Agentur MMD Mesch Media Direkt in Berlin. Nach weiteren Stationen bei SevenOne, AOL Deutschland, United Internet Media, Vertical Network Media und Media Group One, war er zuletzt als Director Partner Operations bei Yahoo tätig. 2011 gründete Schott das Admanagerforum, eine Plattform zum Informationsaustausch über Admanagement, Adoperations und Adtechnology.

Michael Fischer, Geschäftsführer AdTech Factory: „Wir sind froh, mit Alexander Schott einen der profiliertesten, erfahrensten und am besten vernetzten Ad Operations Manager in Deutschland gewonnen zu haben. Wir werden mit ihm den Bereich Ad Operations zu einem der am stärksten wachsenden Bereiche bei AdTech Factory ausbauen, um die Wünsche unserer Kunden und Agenturpartner nach einer immer engeren Verzahnung von Print- und Digitalabwicklung zu erfüllen.“

EVENT-TIPP ADZINE Live - Neue Wege zur Personalisierung im Marketing 2022! am 07. December 2021, 15:30 - 17:00 Uhr

Im Marketing wird seit jeher Relevanz gepredigt - die Kommunikation, das Produkt, der Service soll logischerweise für die Zielgruppe relevant sein. Je mehr man über die Zielgruppe weiß, desto persönlicher und damit relevanter kann das Marketing und auch das Angebot werden. Was aber, wenn wir quasi blind sind, wenn der Kunde den digtalen Laden betritt? Wie wollen wir in Zukunft eine relevante digitale Ansprache realisieren, wenn ein Tracking und die Identifizierung einzelner Profile aufgrund der bekannten Veränderungen der Rahmenbedingungen nicht mehr möglich ist? Jetzt anmelden!

Das könnte Sie interessieren