MOBILE

McDonald’s Österreich setzt bei Mobile auf maximale Branding-Wirkung

17. Februar 2015 (jvr)

In Zusammenarbeit mit der Mediaagentur OMD launchten der Mobile Vermarkter YOC und McDonald’s Österreich eine neue Mobile-Kampagne. Per Homepage-Takeover konnte eine maximale Branding-Wirkung erzeugt werden. Gleichzeitig erreichten die Advertiser eine Klickrate von fast vier Prozent.

Die erfolgreiche Mobile Advertising-Kampagne läuft seit Januar dieses Jahres zum Start des Grand Royal Burger in österreichischen McDonald’s Restaurants. Sie wurde eigens konzipiert, um einen starken mobilen Branding-Effekt für den neuen McDonald’s-Burger zu erzielen. Marion Hohenecker, Department Head Marketing bei McDonald’s Österreich bestätigt: „Den Erfolg der Kampagne beweisen die hohen Klickraten auf eindrucksvolle Weise. Wir sind von der Wirksamkeit der Ad Formate und den Möglichkeiten einer differenzierten Kundenansprache, die diese Kombination aufweist, überzeugt.“

Quelle: YOC

Dabei greift das Mobile Takeover zunächst auf die bereits standardisierten Premium Ad Formate Medium Rectangle sowie MMA-Banner zurück. Damit ermöglicht YOC seinen Advertisern attraktives Storytelling sowie eine differenzierte Kommunikationsansprache ohne zusätzlichen Produktionsaufwand. Das Medium Rectangle soll durch die großflächige Werbedarstellung des Produktes einen hohen Brand-Awareness-Faktor bieten und wirke gleichzeitig aufgrund der Einbindung in den Content weniger aufdringlich für den User. Der zusätzlich eingesetzte Sticky Banner erlaubt Brands durch die enthaltene Call-To-Action eine direkte Zielgruppenansprache und steigert somit Interaktionsraten und User-Engagement.

„Es ist ohne Zweifel eine wichtige Herausforderung, immer wieder innovative und auf die Kampagnenanforderungen der Werbetreibenden und Media Agenturen zugeschnittene Werbemittel zu entwickeln. Wir sind mit unserem neuen Werbemittel in der Lage, erstmals einen Mobile Takeover zu erreichen und bieten unseren Kunden damit optimale und differenzierbare Möglichkeiten die User anzusprechen“, erklärt Maximilian Pruscha, Managing Director YOC CEE Austria.