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Huffington Post und Toyota starten Native-Advertising-Kampagne

19. August 2014 (gy)

„Go Fun Yourself“, heißt die neue Brand-Page mit der Toyota, Huffington Post und Tomorrow Focus Media, die Native-Advertising-Kampagne für den neuen Toyota Aygo gestartet haben. Nutzer finden auf der Brand-Page Beiträge rund um das neue Fahrzeug, dessen Farbe und Design dort nach Belieben geändert werden kann. Der Automobilkonzern will mit dem Aygo, den Kleinwagen für den Individualisten präsentieren. Frontgrill, Felgendesign und Elemente im Innenraum lassen sich individuell umgestalten.

Der Marktstart des Kleinwagens wird mit der „Go Fun Yourself“-Brand-Page bei der deutschen Ausgabe der Huffington Post begleitet. Die Kampagne, die gemeinsam mit Zenithmedia aus Düsseldorf, Toyota und Tomorrow Focus Media entwickelt wurde, hat das Ziel die Leser mit immer neuen Beiträgen für den Aygo zu begeistern und diese über soziale Netzwerke wie Facebook weiter zu verbreiten. Senol Kasapoglu, verantwortlich für die Mediastrategie und das Marketing bei Toyota und Lexus sagt: „Als das international größte Nachrichtennetzwerk ist die Huffington Post ein idealer Partner für die Kampagne zum Marktstart des neuen Aygo. Die positiven Erfahrungen unserer amerikanischen Kollegen mit der Huffington Post zeigen, dass Nativ-Advertising eine klassische Mediakampagne optimal ergänzen kann.“

„Wir freuen uns sehr, dass wir Toyota als Kunden aus dem Automobilsegment für unsere Native-Advertising-Produkte begeistern konnten. Die Mitarbeiter unseres Studios entwickeln für unsere Partner einzigartige Content-Marketing-Lösungen“, sagt Oliver Eckert, Geschäftsführer von Tomorrow Focus Media. „Wir legen großen Wert auf eine klare Trennung von Redaktion und unserem Partner-Studio, das die Native-Advertising-Lösungen verantwortet. Die Kooperation mit Toyota zeigt aber, dass erfolgreiches Native-Advertising die DNA und die Logik einer redaktionellen Plattform aufgreifen sollte. Die Brand-Page „Go Fun Yourself“ orientiert sich daher perfekt an unserer Art des Storytellings“, fügt Eckert hinzu.