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DISPLAY ADVERTISING

Mobile Displaywerbung verbessert Marken-Awareness

9. May 2014 (jvr)

Zwischen mobiler und stationärer Displaywerbung gibt es Unterschiede in der Wirkungsweise. Während Werbung auf mobilen Angeboten für eine besonders starke Marken-Awareness sorgt, verbessert die Desktop-Werbung vor allem auch das implizite Marken-Image. Im Zusammenspiel würden die beiden Werbekanäle daher eine maximale Kampagnenwerbewirkung erreichen. So jedenfalls die Ergebnisse der aktuellen „Werbewirkungsstudie Mobile“ des nationalen Premiumvermarkters OMS.

Sowohl bei der Werbung auf mobilen Angeboten als auch bei der Desktop-Werbung wird die Werbewirkung im Vergleich zu Nutzern ohne Werbekontakt mehr als verdoppelt (Mobile: +125%, Desktop: +132%). Dies ist das Ergebnis der aktuellen „OMS Werbewirkungsstudie Mobile“, die der nationale Premiumvermarkter in Zusammenarbeit mit der eye square GmbH umgesetzt hat.

Der Unterschied zwischen Mobile- und Desktop-Werbung liegt demnach vor allem in der Wirkweise: Durch die kleinere, leichter zu fassende und fokussierte Mobile-Werbung erreichen mobile Kampagnen auf Tageszeitungswebseiten eine besonders starke Marken-Awareness (+9% gegenüber Desktop). Beworbene Marken werden so über den mobilen Kanal nachhaltiger in den Köpfen der Nutzer verankert. Auf dem Desktop zahlt die Werbung hingegen insbesondere auf das Image ein (+16% gegenüber Mobile). Marken können aufwendiger und mit einem umfangreichen Storytelling inszeniert werden, zudem sind Desktop-Werbemittel im Vergleich zu Mobile-Werbemitteln größer. Bei der Kaufpräferenz gleichen sich die Ergebnisse: Mobile- und Desktop-Werbung erhöhen die Kaufabsicht der Nutzer gleich stark.

„Für Werbetreibende und Media-Agenturen bedeuten diese Ergebnisse vor allem eines: Um eine maximale Werbewirkung zu erzielen, sollten sie in Zeiten zunehmender Multiscreen-Nutzung verstärkt auf Kampagnen setzen, in denen verschiedene Segmente wie Mobile- und Desktop-Werbung gemeinsam wirken“, so Linda Mozham, Commercial Director und Mitglied der Geschäftsleitung OMS