E-MAIL MARKETING - B2B Umfrage

Neukundengewinnung läuft primär über die eigene Website

14. Juni 2013 (stg)

Das Dienstleister-Verzeichnis marketing-Börse stellt die aktuelle B2B-Umfrage zur Leadgenerierung vor. Unternehmen setzen verstärkt bei der Neukundengewinnung auf Social Media, Content- und E-Mail-Marketing. Wichtigster Kontaktpunkt bleibt die eigene Webseite. Das ergab die Befragung der Mitglieder des Dienstleisterverzeichnisses Ende Mai 2013.

Neue Kontakte sind das A und O für den erfolgreichen Vertrieb und eine zentrale Aufgabe im Marketing. Die eigene Webseite hat die höchste Relevanz in der Lead-Generierung und ist auch Spitzenreiter, um neue Kunden zu akquirieren. 98 Prozent setzen auf dieses Instrument. Sage und schreibe 66 Prozent der Befragten wollen ihre Aktivitäten auf diesem Onlinekanal verstärken. Damit ist die eigene Webseite der wichtigste Kontaktpunkt.

Social Media, Content- und E-Mail Marketing im Aufwind

Bereits 81 Prozent der befragten Unternehmen setzen Social Media ein. 31 Prozent davon sind mit ihrem Auftritt wohl zufrieden und planen keine verstärkten Aktivitäten.  50 Prozent sehen hier noch Steigerungspotential und wollen investieren. Beim Content Marketing setzen Unternehmen auf Multichannel. Für die Veröffentlichung der Inhalte können zahlreiche Kanäle genutzt werden.

Insgesamt setzen 74 Prozent der Befragten Content Marketing ein. 46 Prozent davon wollen ihre Aktivitäten weiter verstärken. Damit liegt Content Marketing auf Rang 3 der Aktivitätstrends. Auf Rang 4 der Aktivitätstrends zur Leadgenerierung liegt E-Mail-Marketing. Dieses Dialogmedium wird nach der Webseite am zweithäufigsten eingesetzt.  Die Hälfte der Befragten erkennt das Potenzial dieses Mediums und will dort die Aktivitäten weiter ausbauen.

"Die Umfrage bestätigt einmal mehr, dass das Gießkannenprinzip ausgedient hat", sagt Gabriele Braun, Geschäftsführerin der marketing-BÖRSE. "Die zielgenaue Ansprache bringt mehr Erfolg." Insgesamt nutzen 81 Prozent der befragten Unternehmen Mailings zur Neukundengewinnung. Davon wollen 30 Prozent ihre Aktivitäten steigern. Auf Platz 1 der geplanten Adressqualifizierungs-Maßnahmen steht die Adresspflege. Gleich dahinter folgt die Datenanreicherung - noch vor der Adress- und Dublettenprüfung.