DISPLAY ADVERTISING

Zehn Advertiser-Tipps zum Real-Time Bidding

8. Januar 2013 (hc)

In kürzester Zeit hat sich auch im deutschsprachigen Markt für Display Advertising ein eigenes Dienstleister-Universum um das Thema automatisierter Mediahandel und Real-Time Bidding (RTB) etabliert. RTB ist stark technologiegetrieben und hat seinen Ursprung in den USA. Die dahinterstehenden Technologien liefern neue Möglichkeiten für den Mediaeinkauf, fordern aber auch vielerorts ein Umdenken. Die Performance Agentur Jaron hat zehn Tipps zusammengestellt, die Werbungtreibende dabei helfen sollen, RTB effizient einzusetzen.

Mit dem automatisierten Ersteigern von Ad Impressions sind viele neue Möglichkeiten verbunden, die ausgeschöpft werden sollten, um das Display Advertising mit RTB noch effizienter zu machen. Wichtige Werkzeuge seien Black- und Whitelists, sowie Frequency Capping. Blacklists helfen nicht nur unerwünschte oder nachweislich ineffektive Umfelder auszuschließen, sondern auch zu vermeiden, dass der Advertiser teure RTB-Kontakte für Websites verschwendet, die er bereits mit herkömmlichen, günstigeren Methoden bedient.

Weil der dynamische Mediaeinkauf über RTB auch teurer ist, müsse man vor einer Investition in RTB zunächst die  Customer Journeys intensiv auszuwerten. Die Performance Agentur rät zu Geduld und zu ausgiebigen Testläufen für eine richtige Bietstrategie. "Auch wenn RTB Gebote in Millisekunden abwickelt, heißt das nicht, dass eine neue Kampagne auch nach Millisekunden Früchte trägt. Testgebote helfen Erfahrungen zu sammeln und die eigene Strategie auszufeilen", so Tipp 3 von Jaron.

Alle zehn Jaron-Tipps für ein effizientes Real-Time Bidding finden Sie hier.