Amazon weitet sein Geschäft mit Mikrotransaktionen aus. Bisher verdient der Versandhändler bereits mit In-App Käufen auf Androidgeräten. Laut Informationen von gamesindustry.biz wurde gestern bekannt, dass Amazon nun auch Item-Käufe in Browsergames unterstützt. Gamer können damit über ihren Amazon-Account ihre virtuellen Helden mit besseren Waffen und schönerer Kleidung ausstatten.
Mit einer sogennannten Middleware-Software können Spiele-Entwickler das Bezahlangebot in ihre Spiele integrieren. Erfolgreich könnte dieser Vorstoß sein, da Amazon als Shop über eine gute Reputation verfügt und damit vertrauenswürdig ist. Natürlich steckt sich Amazon für den Service eine Provision ein. Für die herkömmlichen In-App-Käufe beläuft sich diese auf 30 %. Für das neue Angebot sind keine Zahlen bekannt. Der Prozentsatz sei verhandelbar.
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