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App Preise: Bei 0,99 Euro liegt die Schmerzgrenze

29. November 2012 (hc)

Goldmedia Custom Research hat für den Online-Bezahldienstes Skrill 1000 Personen nach der Zahlungsbereitschaft für Apps befragt. Das Ergebnis: für die meisten Deutschen (54 Prozent) ist bei 99 Cent Schluss. Während 51 Prozent der Männer bereit sind mehr für eine App auszugeben, sind es bei den Frauen gerade einmal 42 Prozent. Nur noch fünf Prozent würden mehr als zehn Euro für eine App ausgeben.

Von dieser Regel gibt es aber auch Ausnahmen. Natürlich sind auch viele Apps auf dem Markt erfolgreich, die weit über 1 Euro kosten - wie beispielsweise Navigations- oder andere Software. So kosten die sieben Spitzenreiter jeweils 800 Euro und sind meist für technische Anwendungen vorgesehen. Eine Ausnahme bildet die "Die App der Millionäre" iVIP Black, die den Zugang zu Dienstleistungen wie Privatsekretären und Buttlern erleichtert.