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Um der Diskussion um das Leistungsschutzrecht eine Grundlage zu bieten, haben Search Analytics Anbieter Sistrix und Online Marketing Berater The Reach Group untersucht, in welchem Umfang Pressererzeugnisse als Suchergebnisse bei Google vertreten sind und wieviel der Suchmaschinenriese daran verdient. Die Kernerkenntnis: Den allergrößten Teil seines Geschäftes macht Google abseits der Nutzung fremder Presseinhalte. 1,1% der Google Adwords-Werbung wird auf Suchergbnisseiten ausgespielt, auf denen Verlagsinhalte dominieren.

1,1 Prozent der Google Adwords-Werbung wird auf Seiten ausgespielt, auf denen Verlagsinhalte dominieren. Das sind solche Suchergebnisseiten bei Google, auf denen mindestens 5 Ergebnisse von News-Publishern angezeigt werden.

92,5 Prozent der Google-Suchergebnisse gehören laut Studie nicht zu einem News-Publisher. Diese machen also nur einen kleineren Bestandteil der gelisteten Ergebnisse aus, die Google über seine AdWords Anzeigen vermarktet. Sieht man sich nur die Einträge auf der ersten Ergebnisseite an, zeigt sich dass nur 8,3 Prozent von ihnen zu deutschen Nachrichtenangeboten gehören.

Außerdem spiele Google gar nicht immer Adwords-Werbung aus. Laut Studie nur bei 55,6 Prozent der getesteten Suchanfragen. Noch dazu buche jeder siebte News-Publisher selber Anzeigen über Google Adwords, sei also ein Teil der Maschinerie.


Als Basis für die Studie dienten über 15.000.000 der häufigsten, unterschiedlichen Suchanfragen, die Sistrix für seine Toolbox wöchentlich auf Google.de erhebt. Pro Suchphrase wurde mit einer Tiefe von 100 Suchtreffern ausgewertet, so ergaben sich mehr als 1,5 Mrd. Suchtreffern die als Grundlage der Untersuchung dienten.

Mehr zur Untersuchung hier.

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