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Neue Editorial Brand Impact Studie veröffentlicht

20. September 2010 (jvr)

Journalistische Premium-Sites sind deutlich effektivere Werbeumfelder als E-Mail-Portale oder Social Community Sites. Das wollen G+J Electronic Media Sales (G+J EMS) und Spiegel QC mit der neuen „Editorial Brand Impact“ (EBI)“-Studie belegt haben.

Journalistische Premium-Sites haben laut neuer EBI-Studie rund 50 bzw. 150 Prozent bessere Wirkungsvoraussetzungen und um insgesamt 34 bzw. 59 Prozent stärkere Wirkungseffekte als Umfelder bei E-Mail-Portalen oder Social Community Sites.  Dabei müssen bis zu sechsmal weniger Kontakte aufgewendet werden als auf den Vergleichssites.

Die zweite EBI-Studie wurde in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), Nürnberg erhoben. Dabei habe man die Werbewirkung auch anhand plattformübergreifend gelaufener Kampagnen sowie die konkreten Ausgaben der damit erreichten User im Rahmen aufwendiger Panel-Analysen untersucht.

Glaubwürdigkeit, Vertrauen sorgen für größere Werbeakzeptanz und …

Die bereits gegenüber den E-Mail-Portalen deutlich erkennbaren Vorsprünge der journalistischen Premium-Sites in punkto erhöhter Glaubwürdigkeit, mehr Vertrauen in die Werbung, größerer Werbeakzeptanz fallen gegenüber den Social Community Sites sogar noch stärker aus:

hier sind die Effekte teilweise mehr als dreimal so hoch. Ferner ist die Intensität der Werbemittelkontakte auf den journalistischen Premium-Sites mit 35 bzw. 26 Prozent merklich höher als auf den Vergleichsumfeldern. Damit weisen die journalistischen Premium-Umfelder um insgesamt rund 50 bzw. 150 Prozent bessere Wirkungsvoraussetzungen auf als E-Mail-Portale bzw. Social Community Sites.

…höhere Wirkungseffekte

Die deutlich positiveren Voraussetzungen der journalistischen Premium-Umfelder schlagen sich in der Folge in höheren Wirkungseffekten für die hier laufenden Werbekampagnen nieder, gemessen anhand von vier definierten Parametern.

Die Werbeerinnerung auf den journalistischen Premium-Sites fällt laut EBI-Studie um mehr als 30 Prozent und die Markensympathie um 15 bis 18 Prozent höher als auf den E-Mail-Portalen und den Social Community Sites aus. Auch die Klick-Raten liegen bei journalistischen Premium-Sites mit 17 bzw. 134 Prozent über dem Niveau der als vermeintlich klickstark geltenden Vergleichsumfelder. Besonders deutlich wird der Vorsprung der journalistischen Premium-Sites bei einem der härtesten Werbewirkungskriterien – den getätigten Ausgaben. Über die drei betrachteten Branchen ist der Anteil an kaufstarken Konsumenten um durchschnittlich 29 bzw. 44 Prozent höher als bei den E-Mail-Portalen bzw. den Social Community Sites.

Insgesamt können die journalistischen Premium-Sites über die acht betrachteten Parameter einen Wirkungsindex von 131 aufweisen, während es bei den E-Mail-Portalen nur einen Index von 97 und bei den Social Community Sites ein Index von 72 ist. Damit ist die Wirkung bei journalistischen Premium-Sites um 34 Prozent besser als auf E-Mail-Portalen und sogar um 59 Prozent besser als bei Social Community Sites – wobei die Zahl der dafür notwendigen Kontakte deutlich niedriger ist als auf den Vergleichssites. Für die geringeren Wirkungseffekte auf den Social Community Sites müssen fast sechsmal so viele Werbekontakte erreicht werden, bei den E-Mail-Portalen sind es rund fünfmal so viele – ein eindeutiger Beleg für die Effizienz der journalistischen Premium-Sites.

Norbert Facklam, SPIEGEL QC

Norbert Facklam, Leiter Vermarktung Spiegel QC: „Mit den Ergebnissen bieten wir einen validen Beleg für die überdurchschnittlichen Wirkungseffekte in journalistischen Qualitätsumfeldern und zeigen, dass wir werbungtreibenden Unternehmen und Agenturen ein extrem gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten. Das macht uns zu einem unverzichtbaren Partner für eine nachhaltige Markenkommunikation.“