ANALYTICS

Webtrekks Webanalyse-Software Q3 erhält TÜV Zertifikat

18. Januar 2010 (jvr)

Die Berliner Webtrekk GmbH erhält für ihr Webanalyse-Tool Webtrekk Q3 das Siegel für „Geprüften Datenschutz“ des TÜV Saarland.

Mit dem TÜV Zertifikat will Webtrekk seine Vorreiterrolle im Bereich der technologischen Entwicklung, sondern auch hinsichtlich seiner Sicherheitsstandards und des Datenschutzes belegen. Webrekk verweist in seiner Pressemitteilung auf die Tatsache, dass sich sämtliche Webtrekk-Server in Deutschland befänden. Die Speicherung aller Daten unterliegt bei Webtrekk damit vollständig den deutschen Datenschutzgesetzen und das Datenschutz-Zertifikat des TÜV Saarland bestätige jetzt diesen integralen Bestandteil der Firmenphilosophie von Webtrekk.

Ein besonderes Augenmerk legt der TÜV bei seiner Überprüfung auf den Umgang mit IP-Adressen. Die Kundendaten, die Webtrekk für eine Analyse des Nutzerverhaltens erhebt, werden anonymisiert und nach der Auswertung umgehend wieder gelöscht. Eine Identifizierung von einzelnen Nutzern ist somit nicht möglich. Für eine effiziente Webanalyse genügen Gruppen mit gleichen Nutzungsmerkmalen.

Darüber hinaus prüfen die unabhängigen Sachverständigen auch die Widerspruchsmöglichkeiten für Besucher der von Webtrekk analysierten Kundenseiten, die nicht durch deren Tracking-Software erfasst werden wollen. Auch hier kamen die Prüfer zu dem Ergebnis, dass die strengen Anforderungen des Datenschutz-TÜV von Webtrekk Q3 erfüllt werden.

Christian Sauer, webtrekk

„Wir haben uns bewusst für eine Zertifizierung durch den TÜV entschieden, da dieser für eine neutrale Bewertung durch unabhängige und vereidigte Sachverständige steht. Das TÜV Prüfsiegel ist eine Referenz mit höchstem Bekanntheitsgrad und maximaler Glaubwürdigkeit“, erklärt Christian Sauer, Geschäftsführer der Webtrekk GmbH. „Die jüngsten Diskussionen über Datenschutz im Internet haben in der Gesellschaft zu großer Verunsicherung geführt und teilweise berechtigte Ängste geschürt. Wir nehmen dieses Thema sehr ernst und wollen nun im Rahmen unserer Möglichkeiten einen Beitrag dazu leisten, wieder mehr Vertrauen zu schaffen.“