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Yahoo! Deutschland untersucht Modebranche im Netz

5. January 2009 (rt)

Im Rahmen einer repräsentativen Befragung hat das Forschungsinstitut INNOFACT AG im Auftrag von Yahoo! Deutschland nicht nur analysiert, welche Faktoren die Kaufentscheidung beim Thema Mode beeinflussen, sondern auch, wo sich die Kunden im Netz bevorzugt über Bekleidung informieren und bei welchen Anbietern sie diese kaufen.

Für eine Mehrzahl der Befragten ist die Meinung ihres Partners (55%) sowie der klassische Stadtbummel ausschlaggebend für Fragen in Sachen Mode. Aber schon ein Drittel der Befragten (34%) bestätigen den Einfluss des World Wide Web auf ihre Entscheidung beim Kauf von Bekleidung. „Die Hemmschwelle, Mode und Bekleidung im Internet zu kaufen, wird immer geringer“, bestätigt Heiko Genzlinger, Commercial Director Yahoo! Deutschland. „Kunden schätzen vor allem die bequeme Möglichkeit, von zu Hause aus Angebote und Preise zu vergleichen und dabei so manches modische Schnäppchen zu ergattern.“

In der Informationsphase scheint die Markenaffinität jedoch noch gering zu sein. Rund drei Viertel gaben an, dass sie im Vorfeld einer Anschaffung noch keine Vorstellungen davon haben, von welcher konkreten Marke der Artikel sein soll, den sie kaufen möchten. Werbetreibende sollten dies nutzen und Kaufentscheidungen durch gezielte Online-Werbung zu beeinflussen versuchen.

15 Prozent der Befragten gaben an, bei Online-Versandhändlern häufig einzukaufen. Am liebsten tun sie das beim Auktionshaus eBay, wo 24 Prozent bereits einmal Bekleidung eingekauft haben, dicht gefolgt von den Online-Versandhäusern quelle.de, otto.de und neckermann.de.
Als Argumente für einen Einkauf im Internet sprechen in erster Linie die günstigen Preise, die Breite des Angebots, der bequeme Einkauf von Zuhause aus sowie die Lieferung der gekauften Ware nach Hause.

Für die Branchenstudie „Mode – Informationsprozess und Kaufverhalten im Web“ wurden 1.508 Testpersonen aus dem Verbraucherpanel meinungsplatz.de befragt. Die Stichprobe soll anhand der Kriterien Alter, Geschlecht und Bildung internetrepräsentativ sein.