NOCH KEIN ABONNENT? JETZT ANMELDEN und immer up-to-date sein.

ANZEIGE
Bild: Rishi – Unsplash
In den Anfangszeiten der Digitalwerbung wurden Daten und Inventar stets im Paket verkauft. Umfeldwerbung nannte es sich, wenn die Ads für Autointeressent:innen auf dem Autosport-Blog erschienen. Mit der Erfindung des Third-Party-Cookies und Programmatic Advertising konnten die Daten vom Inventar gelöst werden. Die Idee: Autointeressent:innen sind schließlich auch beim Nachrichtenlesen oder sonstigen Browsen für die Autowerbung empfänglich. Der Schuh vom Shoppingportal, der die User per Retargeting durch das gesamte Internet begleitet, diente lange Zeit als Paradebeispiel für dieses Prinzip. Die Targeting-Intelligenz verlagerte sich damit Stück für Stück auf die Buy-Side. Heute scheint man sich in der programmatischen Werbung zunehmend wieder an den Ursprüngen zu orientieren – technologisch jedoch sehr viel ausgereifter. Denn mit Curation schnüren Publisher erneut Pakete aus Media und Daten und vermarkten diese programmatisch mit ihrer eigenen Targeting-Intelligenz. Laut Drew Stein, Gründer und CEO des New Yorker Curation-Spezialisten Audigent, handelt es sich hierbei um einen wachsenden Trend. Im Interview erklärt Stein, wieso Daten mithilfe von Curation auf der Sell-Side sowohl effektiver aktiviert als auch monetarisiert werden können und welche Rolle Googles Privacy Sandbox dabei spielt. »
Bild: Irina Bort / Generiert mit KI – Adobe Stock Die digitale Werbeindustrie nähert sich schnell und unaufhaltsam der Endphase der Abschaffung von Cookies. Das mag zwar manche Marktteilnehmer beunruhigen, aber tatsächlich sind Cookies von Drittanbietern schon länger eine größere Belastung für die Performance und die Datensicherheit, als wir uns das eingestehen möchten. Ihre Abschaffung kann daher nicht schnell genug kommen. Überraschenderweise bekommen nun einige Marktteilnehmer trotz der vier Jahre Übergangszeit kalte Füße. »
ANZEIGE
Bild: Bing AI Omnichannel meinte vor einigen Jahren die Bündelung einer knappen Handvoll von Optionen. Heute fällt eine wahre Flut an Kanälen und Plattformen darunter, die wiederum eigene Ökosysteme unter sich vereinen. Marken, die ihre Zielgruppe über sämtliche Werbekanäle ansprechen wollen, stehen vor einem Mammutprojekt. Insbesondere wenn sie die Überschneidungen zwischen den einzelnen Werbedisziplinen wie Programmatic, TV und Youtube bewerten möchten. Sedat Polat, Solution Director von Audienceproject, geht im Interview auf die Herausforderungen ein, denen sich Werbetreibende aktuell mit Blick auf Omnichannel-Videowerbung stellen müssen und zeigt auf, was sich für die Zukunft ändern muss. »
DIGITAL EVENT ANZEIGE
Bild CTV & Video Advertising effektiv einsetzen
Bild Programmatic oder IO - was ist der bessere Deal für Marketer?
Bild Retail Media - Welche Infrastruktur für Buyer & Seller?
Bild: Andre Benz - Unsplash Obwohl der Werbemarkt in Deutschland in den vergangenen Jahren eine wahre Berg- und Talfahrt durchlebte, zeigten sich vor allem die digitalen Gattungen stabil und konnten trotz Krisen Wachstumsraten aufweisen. Insbesondere Digital-Out-of-Home (DOO) tat sich hervor. Zwar macht digitale Außenwerbung insgesamt betrachtet bisher nur einen kleinen Teil der Werbeumsätze aus, doch die Wachstumsraten können sich sehen lassen. Dies zeigt auch der neue Nielsen Werbetrend. Demnach erzielte das Segment der digitalen Screens im öffentlichen Raum im Februar sein bislang bestes Ergebnis. »
Bild: Pawel Czerwinski - Unsplash
Advertiser investieren heute in Social Media deutlich stärker als in jeden anderen Kanal, weil Verbraucher:innen über soziale Netzwerke immer besser zu erreichen sind. In der sich ständig wandelnden Landschaft der sozialen Medien stehen Marken allerdings vor der zunehmenden Herausforderung, ihre digitalen Investments sicher und markenkonform zu gestalten. Während soziale Netzwerke wie Instagram, Tiktok und Facebook unaufhörlich neue Funktionen einführen und ihre Algorithmen anpassen, wachsen die Komplexität und die Risiken für Werbetreibende. Es geht nicht mehr allein darum, ob eine Anzeige gesehen wird, sondern vielmehr darum, in welchem Kontext sie erscheint. Die Gewährleistung von Brand Safety und Suitability in diesem dynamischen Umfeld wird somit komplexer denn je und erfordert ein tiefes Verständnis sowohl der technologischen Landschaft als auch der sich wandelnden Verbraucherpräferenzen. »
TECH FINDER PRÄSENTIERT PREMIUM TECHNOLOGIE PARTNER
Bild Virtual Minds - Adtech Made in Germany
Bild Wagawin - Conversational Ads für tiefere Insights
Bild Welect - Cookieless Targeting dank Choice Driven Advertising
Werden Sie ADZINE Content-Partner mit eigenem TECH-Profil!
Werben bei ADZINE? Tel. 040 24 42 420 88 | E-Mail: media@adzine.de

IMPRESSUM: ADZINE GmbH | Feldstraße 36 | 20357 Hamburg | E-Mail: info@adzine.de