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Bild: Scott Webb – Unsplash
In einem Zeitalter des digitalen Überflusses rückt High-Impact-Werbung stärker in den Fokus der Werbetreibenden. Getreu dem Motto “weniger ist mehr” versuchen High-Impact-Anzeigen das meiste aus einem Werbemittelkontakt herauszuholen. Auffällige, großflächige und kreative Formate sind per se nichts Neues, doch dass auch hier noch Raum für Innovation bleibt, erklärt Svenja Damzog im Interview. Damzog hat gerade erst ihre Stelle als Publisher Director DACH für das Adtech-Unternehmen Adnami angetreten und will gemeinsam mit den Dänen trotz starker Konkurrenz einen europäischen Standard für High-Impact-Werbung schaffen. »
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Bild: Christian DeKnock - Unsplash Der digitale Werbemarkt ist bislang sowohl mit Blick auf die Corona-Krise als auch die aktuelle wirtschaftliche Situation glimpflich davongekommen. Sein Wachstum in turbulenten Zeiten bescheinigt auch der neue “German Digital Advertising Latecast 2022” der Omnicom Media Group Germany (OMG). Demnach wird der hiesige digitale Werbemarkt bis Ende 2022 auf 14,7 Milliarden Euro anwachsen. Dabei kommt die OMG zu dem Schluss, dass die Disziplinen Search sowie Display und Video, aber auch zunehmend Retail Media, die wesentlichen Treiber sind. »
Bild: Vadim Bogulov – Unsplash Eine der meist diskutierten Herausforderungen der Werbeindustrie ist die künftige Adressierbarkeit von Nutzern. In Anbetracht des Schwunds der Third-Party-Cookies, verschärften Datenschutzgesetzen und sensibilisieren Verbrauchern ist das Thema “Identity” bislang nur fragmentarisch gelöst. Das europäische Adtech-Unternehmen Adform hat Anfang des Jahres eine Lösung aus der Taufe gehoben, die mit allen Identifiern arbeiten können soll und so seine vermeintliche Antwort auf die Frage präsentiert. Damit scheinen sie im Werbe-Ökosystem Anklang zu finden, denn verschiedene Adtech-Player bauen nun auf “ID Fusion” auf. »
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Bild: K. Mitch Hodge - Unsplash Die Telekom-Tochter und Datenspezialistin Emetriq greift dem internationalen Adtech-Unternehmen Pubmatic beim Thema Targeting unter die Arme. So stellt Emetriq den Connect-Einkäufern von Pubmatic ab sofort sein Audience-Targeting in Form einer kontextuellen Lösung zur Verfügung. Dies ist insofern bemerkenswert, als das Targeting in der Regel auf der Buy-Side ins Spiel kommt – so hat es sich in den vergangenen Jahren etabliert. Durch die Partnerschaft sollen Einkäufer in die Lage versetzt werden, die passenden Verbraucher ohne den Einsatz von Third-Party-Cookies zu erreichen, wobei die Hoheit über Daten und Media bei den Publishern liegt. »
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Tanja Waldeck und Jens Sulek Nachdem die Digitalagenturen Aperto und Ecx.io bereits im Frühjahr dieses Jahres zu IBM iX verschmolzen, kommt es nun zu einem Wechsel an der Spitze der Agentur. So übernimmt Tanja Waldeck die Führung der Einheit von Holger Horn, ihr Stellvertreter wird Jens Sulek. Gemeinsam mit der Geschäftsführung der jeweiligen Standorte soll das neue Führungsduo die Weiterentwicklung von IBM iX in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorantreiben. Holger Horn sucht indes nach über 22 Jahren bei IBM iX eine neue Herausforderung. »
Bild: Pass-Imagination – Unsplash Die einen befürworten sie in Wirtschaft und Politik, die anderen lehnen sie ab: die Frauenquote. Jüngst setzte die Omnicom Media Group Germany ein Zeichen. Die Agenturgruppe verpflichtet sich in den kommenden fünf Jahren den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen. 50 Prozent lautet das Ziel. Doch nicht alle sehen Quoten als Allheilmittel für Gleichberechtigung. »
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Bild: Kinga Cichewicz – Unsplash
Seit dem Aufkommen des Internets verschiebt sich die Zeitungslektüre der Menschheit zunehmend Richtung online. Print-Produkte haben es heute deutlich schwerer als noch vor 20 Jahren und nahezu alle Zeitungen haben eine Online-Präsenz aufgebaut, mit der sie um die Leserschaft buhlen. Die Verlage arbeiten daran, die Abonnements für ihre digitalen Inhalte in die Höhe zu treiben, um die Verluste in Print auszugleichen. Dieser Herausforderung sieht sich auch die Oberpfalz Medien gegenüber, die wie viele andere mit einer Bezahlschranke für Plus-Artikel arbeitet. Doch die Anforderungen der potenziellen Kunden sind unterschiedlich, daher soll nicht jeder User das gleiche Angebot ausgespielt bekommen. Für deren Segmentierung und individuellen Ansprache setzt der Verlag heute auf die Martech-Produktpalette von Piano aus Frankreich. »
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