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Bild: Nadjib BR – Unsplash
Das Fernsehen gilt in der Werbeindustrie als das Medium, um die Massen zu erreichen. Kaum ein Kanal bietet mehr Reichweite für Werbebotschaften. Allerdings hat das Aufkommen des Streamings und der Video-on-Demand-Inhalte dazu geführt, dass die Reichweite des linearen TV bröckelt. Connected TV (CTV) kann inkrementelle Reichweite zu TV liefern, wenn die Zielgruppe im angestammten Kanal schwer anzutreffen ist. Doch aufgrund des fragmentierten CTV-Marktes gibt es kaum eine Möglichkeit, diesen Reichweitengewinn exakt zu messen und genau zu beziffern. »
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Bild: Philip Strong – Unsplash Ein elementarer Bestandteil von Werbekampagnen ist die Erfolgsmessung. Nur wer Maßnahmen bewerten kann, ist in der Lage, sinnvoll zu optimieren. Zwar befindet sich die Digitalwerbung gegenüber anderen Werbekanälen hier immer noch im Vorteil, doch der Schwund der Third-Party-Cookies, die oftmals als Bindeglied fungieren, erschwert die Messungen. Zudem stehen Marketer im Bereich Branding vor besonderen Herausforderungen, um die Wirkung ihrer Werbung zu beurteilen. Oftmals übernimmt die Marktforschung diesen Job. Das Adtech-Unternehmen Quantcast hat einen Rückkanal aufgebaut, um an der Stelle Abhilfe für Marken schaffen. Sara Sihelnik, DACH-Chefin von Quantcast, verspricht Werbewirkungsmessung für Branding-Kampagnen auch ohne Third-Party-Cookies. Im Interview erklärt sie, wie das funktioniert. »
Bild: Arnold Antoo – Unsplash In der Dmexco-Woche ließ die Snack-Marke Pringles die Katze aus dem Sack: Pringles launcht mit „AR you ready?“ eine seiner größten Kampagnen. Das Herzstück der Kampagne ist Augmented Reality, mit der die Verpackung zur Gaming-Konsole wird. Verantwortlich zeichnet Andreas Billker, der als Senior Market Activation Manager das Pringles-DACH-Geschäft betreut und in der Branche humorvoll als „Mr. Pringles“ bekannt ist. Am 6. Oktober ist Andreas Speaker auf dem PLAY Video Advertising Summit in Hamburg. Zuvor sprach ADZINE mit dem Wahlhamburger über die neue AR-Kampagne, Culture Marketing und Technologie. »
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Bild: Vyshnavi Bisani – Unsplash Bereits vor über zehn Jahren kristallisiere sich Video als einer der Haupttreiber der digitalen Werbung heraus. Seitdem sind die Spendings in dem Bereich exorbitant gestiegen – sowohl kanal- als auch geräteübergreifend – und es scheint weiterhin kein Ende in Sicht. Doch mit dem Schwinden des Third-Party-Cookies und der Sensibilisierung der Bevölkerung wie Gesetzgebung für Datenschutz steht Video wie alle anderen Werbedisziplinen vor der Herausforderung, Targeting neu zu denken. Vor allem mit der Digitalisierung des Fernsehens kommt hier ein ganz neuer Aspekt hinzu. ADZINE hat in der Branche nachgefragt, wie “cookieless” die Zielgruppenansprache in der Bewegtbildwerbung bereits ist. »
Bild: Mrge Nachdem im September erst die neue Dachmarke Mrge gelauncht wurde, die die Unternehmen Yieldkit, Digidip und Shopping24 vereint, kommt jetzt Verstärkung ins Management Bord. Felix Witte übernimmt als General Manager und soll in dieser Funktion das Commercial Business in einer Doppelspitze gemeinsam mit Senior Vice President Nikolaus Spitzy verantworten. Beide berichten an Tobias Conrad, CCO von Mrge. »
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Bild: Cristobal Baeza – Unsplash Die Digitalisierung des Fernsehens schafft neue Möglichkeiten für Werbetreibende im linearen TV. Digitale Spots sind insbesondere in Bezug auf die exakte Zielgruppenansprache interessant. Smart-TVs in den deutschen Haushalten lassen Addressable TV (ATV) zur Realität werden. “ATV-Spots” überblenden Inventar, das im laufenden Programm fest in die Werbeinseln eingebaut ist, und macht Platzierungen flexibel. Diese Spots, nach Targeting-Kriterien ausgespielt, werden im deutschen Werbemarkt momentan stark nachgefragt. Bevor sie jedoch zur Norm werden können, gilt es noch einige Herausforderungen zu meistern. »
Bild: Marjan Blan – Unsplash
Nachdem der Fokus angesichts der rasanten Verbreitung der Smartphones jahrelang vorrangig auf Mobile Advertising gelegen hatte, richtet sich der Blick der Adtech-Welt nun auf Connected (CTV) und Addressable TV (ATV). Digitales Fernsehen und die Werbemöglichkeiten dort gelten als Trend-Themen. Es erweckt den Anschein, als ob auch die Werbetreibenden mit ihren Clips vom kleinen Bildschirm wieder verstärkt zurück auf den “Big Screen” wollen. Dabei stellt sich die Frage, welche Auswirkungen dies auf den “Small Screen” haben könnte. »
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