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THEMEN

 Pfeil Transparenz und die Rolle der Advertiser  Pfeil Aktuelle Marktentwicklungen führen das System Programmatic ad absurdum  Pfeil Google nennt Deadline für Third-Party Cookies  Pfeil The Age of Video – Aktuelle Herausforderungen und ein Blick in die Zukunft  Pfeil Neue Werbeformate im Streaming scheinen die Nutzerperspektive zu vergessen  Pfeil Growth Marketer sind wie Einhörner: "Wenn Du eins hast, halte es!"

ONLINE MEDIA
Transparenz und die Rolle der Advertiser

Schulze-Geißler, Arne

Im digitalen Mediageschäft und da insbesondere im Programmatic-Media-Segment gibt es regelmäßig die Forderung von Werbungtreibenden nach mehr Transparenz. Es geht um die Fragen: Was passiert mit dem Budget der Advertiser? Wird das geliefert, was bestellt wurde? Stimmt die Qualität? Wer verdient daran? Hat es etwas gebracht?

Es geht also um Kosten, um die Produkteigenschaften, um den Beitrag jedes Beteiligten in der Wertschöpfungskette und die Wirkung, auch wenn der letzte Punkt nicht von den Medialieferanten beantwortet werden kann.

Ob ein Mediaprodukt am Ende seinen Preis wert ist, ist nunmal eine subjektive und individuelle Angelegenheit und hängt auch noch von ganz anderen Faktoren ab. In der gesamten Mediagleichung gibt es anfangs nur eine eindeutige und transparente Größe – und das ist der Euro-Betrag, der für Leistung X aufgerufen wird. Wie kommt man aber nun an eine harte Mediawährung als Gegenwert in Gestalt von Produkteigenschaften: Umfeld, Platzierung, Targeting, Viewability und Brand Safety, Volumen und Kontaktdosis etc.

In der Vergangenheit haben sich meist Mediaagenturen für ihre Kunden mit diesen Themen auseinandergesetzt und individuelle Lösungen mangels Standards gefunden. Einer wachsenden Zahl von Advertisern erscheint diese Konstellation und Aufgabenverteilung nicht mehr zeitgemäß. Sie mischen sich ins digitale Mediageschäft ein, spielen eine zunehmend aktive, auch operative Rolle, anderen reicht es von Zeit zu Zeit mehr Transparenz einzufordern.

Wie ist Eure Meinung?

Welche Rolle sollten Advertiser im modernen Media-Kosmos einnehmen?

Welchen Grad der aktiven und operativen Beteiligung erfordert die heutige Mediawelt von Werbungtreibenden, um einerseits maximal von den Möglichkeiten des maschinellen und datenbasierten Advertisings zu profitieren und andererseits zusammen mit Dienstleistern und Technologie die Themen Transparenz in Mediaqualität und Kosten managen und steuern zu können?

Antworten und Meinungen bitte an: redaktion@adzine.de, wir werden diese auswerten und dann in den nächsten Wochen veröffentlichen.

Viel Spaß mit dem heutigen Newsletter!

Arne Schulze-Geißler, Herausgeber Adzine

redaktion@adzine.de




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PROGRAMMATIC
Aktuelle Marktentwicklungen führen das System Programmatic ad absurdum

Frederik Timm

Bild: Joshua Coleman;CC0 - unsplash.com Der offene Programmatic-Markt, abseits der Walled Gardens, lebt von seiner Anbietervielfalt und der daraus resultierenden Wahlfreiheit für Kooperationspartner. Große US-Plattformen wie Google bieten dagegen eine große Reichweite in einem geschlossenen Werbeökosystem. Um eine vergleichbare Reichweite im offenen Markt zu erzeugen, stellen Publisher ihr Inventar bei zahlreichen Plattformen gleichzeitig zur Verfügung. Das stärkt einerseits die Vermarktung durch eine bessere Anbindung der Nachfrageseite, andererseits wird dadurch eine Entwicklung ausgelöst, die Programmatic Advertising ad absurdum führt, wie ein Experte des IAB befürchtet. Artikel lesen

ft@adzine.de


DATA & TARGETING
Google nennt Deadline für Third-Party Cookies

Bild: Kai Pilger; CC0 - unsplash.com Das Cookie-Sterben wird spätestens seit der Einführung der DSGVO heiß diskutiert. Nun sorgt Google mit einem Blogpost für neuen Zündstoff. Das Unternehmen plant in zwei Jahren die Unterstützung von Third-Party Cookies in seinem Chrome-Browser einzustellen. Einen konkreten Ersatz gibt es derzeit noch nicht. Google hat jedoch im August 2019 die Arbeit an der Privacy Sandbox bekannt gegeben. Mit Hilfe aus der Branche soll damit in den nächsten zwei Jahren eine Cookie-Alternative entstehen. Artikel lesen




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VIDEO
The Age of Video – Aktuelle Herausforderungen und ein Blick in die Zukunft

Bild: Only4denn - Adobe Stock Niemand bestreitet, dass wir vollends im digitalen Zeitalter angekommen sind, und ebenso wundert es niemanden, dass digitale Werbeformate in der Konsequenz Jahr für Jahr von größerer Bedeutung für Werbetreibende sind: Der digitale Anteil am gesamten Werbemarkt steigt unaufhörlich. Doch überraschenderweise ist vielen Menschen tatsächlich nicht klar, dass wir uns an einem historischen Wendepunkt für die Digitalbranche befinden: 2019 wurde weltweit erstmals mehr Geld für digitale Werbeformate ausgegeben als für traditionelle Kanäle wie Print, TV und Radio. Artikel lesen

insider@adzine.de


VIDEO
Neue Werbeformate im Streaming scheinen die Nutzerperspektive zu vergessen

Bild: Sandra Dubosq; CC0 - unsplash.com Zwei Entwicklungen lassen uns derzeit aufhorchen: Vermarkter übertragen die von Youtube bekannten “Bumper Ads” ins digitale Fernsehen. Die Sechssekünder sollen beim Senderwechsel im linearen Programmumfeld zwischengeschaltet werden. Von der anderen Seite des Erdballs erreicht uns die Nachricht, dass große TV-Stationen “Pause Ads” anbieten. Dies meint Clips, die dann aktiv werden, wenn ein Konsument sein Programm pausiert. Bei beiden Werbeformaten scheinen die Verantwortlichen das Thema User Experience aus einem anderen Blickwinkel zu sehen – ein Kommentar. Artikel lesen

anton.priebe@adzine.de


Whitepaper

Logo Höhere Werbe-Erlöse für Publisher durch richtigen Daten-Einsatz
Whitepaper

Höhere Werbe-Erlöse für Publisher durch richtigen Daten-Einsatz

Logo Personalisierung als Herausforderung im Marketing
Whitepaper

Personalisierung als Herausforderung im Marketing

NEW WORK
Growth Marketer sind wie Einhörner: "Wenn Du eins hast, halte es!"

René Weber

Bild: André Morys - Konversionskraft Gute Optimierer schieben auf Websites nicht nur Buttons hin und her oder freuen sich darüber, wenn durch Preissenkungen die Konversionsrate nach oben schnellt. Für André Morys, Founder und CEO von Konversionskraft, ist ein exzellenter Growth Marketer dagegen vor allem ein guter Manager, analytisch und mit großem Verständnis für Customer Experience und Kundenorientierung. Im Interview skizziert André die zentralen Herausforderungen seines Jobs, gibt uns Einblicke in seine Agentur und verrät, warum für viele Unternehmen Kundenzentrierung immer noch ein leidiges Unterfangen ist. Artikel lesen

rene.weber@adzine.de




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