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Bild: Matt Artz; CC0 - unsplash.com
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Bild: Mitya Ivanov – Unsplash
Momentan ist in der Werbebranche auf Advertiser-Seite ein Trend in Richtung Inhousing von Programmatic-Wissen zu beobachten. Diverse Marken spielen mit dem Gedanken, auf Agenturen zu verzichten und ihre programmatische Werbung selbst auszusteuern. Einige wie L’Oreal tun dies bereits, andere wie Nestlé fahren ein Hybrid-Modell. Vodafone hat vor anderthalb Jahren damit begonnen, den programmatischen Branding-Bereich inhouse aufzubauen. Sven Stühmeier, Gruppenleiter Digital Communication & Technology, führt dieses neu geformte Team an und erklärt im Interview, welche Hürden zu nehmen waren, warum Vodafone eigene KPIs fürs Branding entwickelt hat und ob das Projekt im Rückblick erfolgreich war. »
Bild: Oliver Schwendener – Unsplash Die neuesten Entwicklungen der Supply Path Optimization (SPO) ermöglichen es Media-Einkäufern, wählerischer zu werden, wie und wo sie programmatisch Bannerwerbung einkaufen. Die im Frühjahr 2019 vom IAB eingeführten technologischen Standards “Sellers.json” und das “OpenRTB SupplyChain-Object” verändern aktuell den Markt, indem sie Transparenz schaffen. »
WHITEPAPER
Bild Whitepaper Höhere Werbe-Erlöse für Publisher durch richtigen Daten-Einsatz
Bild Whitepaper Personalisierung als Herausforderung im Marketing
Henning Nieslanoy (l.) und Henning Tewes (r.), Bild: Mediengruppe RTL Die Mediengruppe RTL Deutschland ordnet das operative Management ihrer Streamingplattform TV Now neu. Mit dem Abgang von Moritz Pohl, dem früheren Bereichsleiter für VOD-Content, zum RBB setzt die Mediengruppe künftig auf eine Doppelspitze und will damit das Content-Portfolio der Plattform und ihre Monetarisierung gemeinschaftlich steuern. Das Medienhaus beruft Henning Tewes, COO Programme Affairs & Multichannel, und Henning Nieslony, bisheriger Bereichsleiter Commercial Management VOD, in die Geschäftsführung. »
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Bild: Ben Sweet; CC0 - unsplash.com Um die Entwicklung von Programmatic Advertising einschätzen zu können, sind Marktzahlen unerlässlich. Technologie-Anbieter und auch wir als Redaktion wollen wissen, welchen Anteil Programmatic am digitalen Werbemarkt hat. Nur so lässt sich die Entwicklung des technologischen Fortschritts beurteilen. Diese Evaluation des Marktes wird jedoch durch die derzeit vorliegenden Reports und Analysen erschwert. Eine große Rolle spielt dabei die Frage, ob Social Media – und damit vorrangig Facebook – mit in die Bewertung des Programmatic-Advertising-Marktes einfließen sollte. Schließlich würde eine Inklusion der Plattform das Ergebnis stark verzerren und den Markt größer erscheinen lassen als er ist. »
Bild: Tim Gouw – Unsplash Mozilla folgt weiterhin seiner strikten Tracking-Politik und schließt die Digitrust ID vom Firefox-Browser aus. Bei der Digitrust ID handelt es sich um eine unabhängige Lösung, die unter dem Dach des Technology Labs des US-amerikanischen Interactive Advertising Bureau (IAB) operiert. Sie konnte bislang ungehindert im Firefox-Browser eingesetzt werden, weil Digitrust selbst keine Daten zu Tracking-Zwecken verarbeitet, sondern nur einen gemeinsamen Nenner für die Identifikation der User zur Verfügung stellt. Mit der Entscheidung greift wieder einmal ein Browser-Hersteller regulierend in den Markt ein und sendet ein deutliches Signal. »
Bild: Otto Presse
Online-Händler Otto ist bekannt für sein erfolgreiches Employer Branding, zu dem auch ein selbst entwickeltes Weiterbildungsprogramm für die Mitarbeiter gehört. Otto-Führungskräfte Jan-Philipp Wachsmuth, Bereichsleiter Online Marketing, und Anne-Katharina Mardfeldt, HR Managerin Personalentwicklung, erklären im Interview, wie der Konzern das Thema umsetzt und welche konkreten Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Wachsmuth, vorher Geschäftsführer bei Eprofessional, leitet das 100-köpfige Online-Marketing-Team seit Mai, während die Wirtschaftspsychologin Mardfeldt neben ihren Tätigkeiten für Otto an der Hochschule Fresenius Entwicklungspsychologie lehrt. »
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