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Bild: Ricardo Gomez Angel; CC0 - unsplash.com
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Bild: Mario Carusso; CC0 - unsplash.com
In der Mobilfunkwelt steht ein Generationenwechsel bevor. Mit dem 5G-Netzstandard soll eine höhere Geschwindigkeit mit weniger Latenzzeit erreicht werden. Für die digitale Werbung bedeutet das erstmal eine höhere Datendurchsatzrate und die Möglichkeit, größere Werbemittel ausliefern zu können. Doch auch neue Anwendungsszenarien und Formate können entstehen. Bis die Technologie in Deutschland eingesetzt wird, dürfte jedoch noch ein wenig Zeit vergehen. »
Für Hörgeräte Online-Werbung zu machen, hört sich zuerst nicht gerade sexy an. Dabei sind die Marketingkampagnen der Hörgeräteindustrie nicht nur professionell und ansprechend, sondern auch weitaus spannender, als auf den ersten Blick vermutet. Das hat sich auch Sirick Wohlers gesagt, als er Ende 2015 als Head of Marketing Europe bei audibene anheuerte. Das Berliner Unternehmen ist weltweit in neun Märkten aktiv und führt pro Jahr über eine Million Hörgeräteberatungen durch. In Europa firmiert das Unternehmen unter „audibene“, in den USA und Asien unter „hear.com“. Der Marketingetat liegt im siebenstelligen Euro-Bereich. Deutschland und die USA machen hier den Löwenanteil aus. »
Die deutschen Vermarkter, organisiert im Online Vermarkterkreis (OVK) im BVDW, haben es nun schwarz auf weiß: Die Umfelder ihrer Werbeträger sind seriöser, glaubwürdiger und damit auch für Werbetreibende attraktiver als Social Media. »
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Bild: Adobe Stock Amazon möchte sich im Bereich Video Advertising breiter aufstellen. Bisher konnten Advertiser auf IMDB, Twitch, der Fire TV Pattform sowie auf Prime Live Sports Videowerbung schalten, nun sollen Adslots in mobilen Suchergebnissen dazukommen, die sogar mittelfristig über das Selbstbuchungstool AAP (Amazons Advertising Platform) verfügbar gemacht werden könnten. »
Foto: dmexco 2016 - Pressebox
Die Dmexco ist das Top-Event der Digital-Branche. Da darf das Thema Online-Marketing nicht fehlen. Doch Achtung! Dem Online-Werbemarkt steht ein gravierender Wandel bevor. Stein des Anstoßes ist die ePrivacy-Verordnung (ePVO), die voraussichtlich 2019 in Kraft treten wird. Dann wird es nicht mehr erlaubt sein, personenbezogene Daten ohne ausdrückliche Erlaubnis des Nutzers zu sammeln und detaillierte Nutzerprofile zu erstellen. Das macht es noch schwieriger, die eigene Zielgruppe zu definieren und digital zu erreichen – zumal es nicht mehr gestattet sein wird, personalisierte Werbung kanalübergreifend auszuspielen. Das bedeutet: Online-Marketing in seiner bisherigen Form wird es nicht mehr geben! »
Adobe Stock
Der Meetingraum heißt .032 oder B2, die Thermoskanne Rotpunkt oder Leifheit, der Beamer Epson oder Samsung. Währenddessen der Kunde aus Marketingleitung, der Stellvertretung, dem Vertriebschef, dem Digitalbeauftragten und meist ein bis zwei undefinierbaren Wild-Card-Gewinnern besteht, hat die Agentur ihre Crème de la Crème angekarrt – kurz alles, was Chief, Head oder Lead im Namen hat. »
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