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 Pfeil Online Marketing Rockstars – Derber, harder, louder und vor allem: größer!  Pfeil WhatsApp-Newsletter – Rechtlich auf der sicheren Seite?  Pfeil TV-Streaming: Werbespots dynamisch einbinden

ONLINE MEDIA
Online Marketing Rockstars – Derber, harder, louder und vor allem: größer!

Jens von Rauchhaupt

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<p>Harder, louder und vor allem bigger mit diesen Maximen arbeiten die Online Marketing Rockstars (OMR) seit jeher und auch 2017 konnte die Veranstaltungscrew um Philipp Westermeyer wieder deutlich eins draufsetzen. Zwar war der Start, sprich die Registrierung aufgrund des hohen Andrangs (ausverkauft) und kleineren technischen Schwierigkeiten, auch für uns Journalisten etwas holprig, doch was die Besucher am Ende bekamen, wird 2018 nur schwer zu toppen sein. Die Entwicklung der OMR ist nicht nur gut für den Veranstalter, sie ist noch besser für den Branchenstandort Hamburg.</p> <p>Knapp 27.000 Besucher und damit 10.000 mehr(!) als im Vorjahr pilgerten am vergangenen Donnerstag und Freitag nach Hamburg in die Messehallen, um sich … ja, was eigentlich? Zumindest um sich inspirieren zu lassen, möglicherweise sich zu schulen, das eigene Netzwerk zu vergrößern und nicht zuletzt: um jede Menge Spaß zu haben. Das internationale Speaker-Line-up des Konferenzprogramms war mit Gary Vaynerchuk, YouTube-Star Casey Neistat, musical.ly-Europachefin Verena Papik, Trivago-Gründer Rolf Schrömgens, Cambridge Analytica CEO Alexander Nix sowie Iron-Maiden-Frontmann Bruce Dickinson prominent besetzt. Die Bühne des mit über 5.500 Menschen gefüllten Konferenzsaals war dabei so überdimensioniert, dass sich die Speaker darin schon fast etwas verloren – zum Glück gab es die riesigen Leinwände mit Livebildern bei Burger und Zuckerlimo.</p> <div class="c-img-ctn"><div class="bg-white c-left_320"> <a style="text-decoration: none;" href=""> <img class="c-img--left_320-and-caption" src="/cache/uploads/OMR_messe3.jpg.320x0_q85_crop.jpg" alt="OMR Presse" title="Gut besucht war dieses Jahr die OMR-Messe mit 200 Ausstellern, OMR Presse" border="0" /> <span class="caption">Gut besucht war dieses Jahr die OMR-Messe mit 200 Ausstellern</span> </a> </div></div> <p>Auch die Anzahl der Messeaussteller hatte im Vergleich zum Vorjahr wiederum deutlich zugenommen. Dieses Jahr waren es 200. Es ging in den Messehallen zu wie in einem Bienenschwarm. Und natürlich poppt zwangsläufig die Frage auf: Wird die OMR in Hamburg der dmexco in Köln langfristig den Rang ablaufen? Die Show stiehlt sie den Kölnern allemal, doch darüber überhaupt zu diskutieren, ist eigentlich müßig. Die OMR ist eine andere Art von Veranstaltung, eben auch ein Festival. Sicherlich wird der Messeteil mittelfristig der dmexco etwas schaden, aber die Ausrichtung der </p>

jvr@adzine.de




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MOBILE
WhatsApp-Newsletter – Rechtlich auf der sicheren Seite?

Frederik Timm

<p>Neben Chat-Bots bieten auch Newsletter per WhatsApp eine ideale Möglichkeit, Nutzer aufmerksamkeitsstark anzusprechen. Jede Nachricht des Messengers hat das große Potenzial, bei dem Nutzer als Push-Notification zu erscheinen. Beim Aufsetzen des Newsletters gilt es jedoch, wichtige rechtliche Details zu beachten. </p> <p>Mit einer Milliarde Nutzern liegt WhatsApp weltweit an erster Stelle unter den Messengern. Aufgrund dieser starken Verbreitung bietet sich der Dienst als Dialog- bzw. Marketingtool an. Für Newsletter per WhatsApp gelten im Grunde dieselben Regeln wie auch für einen E-Mail-Newsletter. Aufgrund der Integration in einen Messenger-Dienst tun sich aber auch einige Besonderheiten auf. Der wichtigste Unterschied liegt bei den Nutzungsbestimmungen. Im Fall von WhatsApp wird, sofern nicht anders mit dem Unternehmen geklärt, die "nicht private Nutzung" untersagt. Wer sich trotzdem für einen Newsletter per WhatsApp entscheidet, sollte zumindest nutzerseitig alle rechtlichen Bestimmungen erfüllen. </p> <h2 class="f-base mt-g mb-h" id="anmeldung"><span class="f-24">Anmeldung</span></h2> <p>Für die Anmeldung eines Newsletters gilt es, das Einverständnis des Nutzers einzuholen. Bei Rundmails via E-Mail gilt ein Aktivierungs-Link als Absicherung, dass der Nutzer auch wirklich sein Einverständnis gibt und seine Adresse nicht von einem Dritten zur Anmeldung verwendet wurde. Auf mobilen Geräten müssen Nutzer jedoch die Nummer des Newsletterabsenders hinzufügen, um sich bei dem Newsletter anzumelden. Das allein reicht als Opt-in aus. Einzige Ausnahme: Die Nummer des Absenders war schon vorher im Telefon des Nutzers gespeichert und das Versenden von Newslettern erfolgt ungefragt.</p> <p>Technisch ist jedoch noch ein weiterer Schritt nötig. Damit der Absender überhaupt weiß, wer sich für den Dienst angemeldet hat, wird meist eine Nachricht an die Nummer des Absenders verlangt, um den Versand zu aktivieren, meist mit dem Inhalt „Start“ oder „Anmelden“.</p> <div class="c-img-ctn"><div class="bg-white c-left_95"> <a style="text-decoration: none;" href=""> <img class="c-img--left_95-and-caption" src="/cache/uploads/Schirmbacher_kl.jpg.95x0_q85_crop.jpg" alt="Bild: Härting Rechtsanwälte" title="Martin Schirmbacher, Bild: Härting Rechtsanwälte" border="0" /> <span class="caption">Martin Schirmbacher</span> </a> </div></div> <p>Eine zusätzliche Anmeldung auf der Seite des Unternehmens ist nicht mehr nötig, wie Fachanwalt für IT-Recht Martin Schirmbacher erklärt: „Wenn es die Möglichkeit gibt, dass die Handynummer einem WhatsApp-Account zugeordnet werden kann – und so ist es ja </p>

ft@adzine.de




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VIDEO
TV-Streaming: Werbespots dynamisch einbinden

Stefan Kaiser

<p>Die Zukunft des Fernsehens liegt im TV-Streaming. Es ist daher an der Zeit, auch die TV-Werbevermarktung auf das nächste Level zu hieven. Eine technische Lösung dazu ist die dynamische Einbindung von Werbung. Die „Dynamic Ad-Insertion“-Technologie (DAI) arbeitet framegenau und unabhängig vom Endgerät des Nutzers. </p> <p>Die Ausspielung innerhalb eines Werbeblocks kann an verschiedene Zielgruppen und an gerätespezifische Informationen angepasst werden. In einem ersten Testprojekt haben Zattoo und die ProSiebenSat.1-Gruppe erfolgreich einen Werbespot im Livebetrieb der App aus dem linearen Signal nach dem Geschlechtsmerkmal ausgetauscht, das heißt, Nutzerinnen sahen einen Spot von Myday’s und die männlichen User ein Werbevideo von Maxdome.</p> <p>Generell ist eine dynamische Werbeeinbindung in zwei technischen Varianten möglich. Es wird heute zwischen clientseitiger und serverseitiger Implementierung unterschieden. Der clientseitige Ansatz ist aktuell die übliche Variante bei web- und App-basierten Streaming-Diensten und gilt derzeit als einfachste Möglichkeit für Pre-, Mid- und Post-Roll-Werbung, jedoch gibt es entscheidende Nachteile. </p> <p>Adblocker sind mittlerweile sowohl im Web als auch auf Mobilgeräten gang und gäbe, die Werbeausspielung wird unterdrückt und ein signifikanter Teil des Umsatzes eingebüßt. Für Mid-Roll-Spots kommt hinzu, dass diese bei einem clientseitigen Ansatz technisch nicht framegenau ausgespielt werden können. Für den Austausch von TV-Werbeblöcken ist aber die Frame-Genauigkeit eine essentielle Voraussetzung. Der serverseitige Ansatz ermöglicht erst den so wichtigen framegenauen Austausch, und auch Adblocker haben keine Chance. </p> <p>Ein ganz elementarer Vorteil liegt außerdem in der Integration von Ad Frameworks in alle zu unterstützenden Clients, denn dies spart wertvolle Entwicklungsarbeit. Und mit einer serverseitigen Lösung können auch Plattformen angeschlossen werden, auf denen es bisher technisch nicht möglich war, clientseitig überhaupt Werbung auszuspielen. Alles Gründe, warum sich Zattoo für einen serverseitigen Ansatz entschieden und diesen in seine bestehende Streaming-Architektur integriert hat.</p> <p>Jetzt wird es komplex: Innerhalb des serverseitigen Ansatzes identifiziert und analysiert Zattoo die eingehenden TV-Signale aus einem Satelliten- oder IP-Ingest und sucht genau </p>
Stefan Kaiser

Autor/in:

Stefan Kaiser ist Video Engineer bei Zattoo. Zattoo mit Hauptsitz in Zürich ist mit rund 17 Millionen registrierten Nutzern ein weit verbreiteter TV-Streaming-Anbieter. Mit Zattoo können angemeldete Nutzer auf Compu­tern, Smartphones und Tablets TV-Inhalte abrufen.

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