Adzine Klassik Rebrush - Newsletter
ADZINE :: Magazin für Online-Marketing ::
ADZINE – MAGAZIN FÜR ONLINE-MARKETING | KONTAKT: REDAKTION@ADZINE.DE | WERBEN AUF ADZINE: TEL 0221 - 7 09 96 61 | MEDIA@ADZINE.DE

AUSGABE KW 25 – 22.06.2011

Twitter  Facebook Fanpage  RSS-Feed

THEMEN

 Pfeil Branding Online: 3-D-Content schlägt zu Hause auf
 Pfeil Adserving: Ad Operations und die Sache mit den wachsenden Kosten
 Pfeil Search Marketing: Safer Search: Markenschutz im Web
JOBS
TERMINE


Branding Online

3-D-Content schlägt zu Hause auf

Jens von Rauchhaupt, Redaktion

3-D-Content schlägt zu Hause auf
Jens von Rauchhaupt

Die BBC will gemeinsam mit ihren Partnern 3-D-Inhalte für die breite Masse salonfähig machen. Quasi als Warm-up zur kommenden Olympiade 2012 bieten die Briten die Wimbledon-Halbfinale der Männer und die beiden Finalspiele stereoskopisch an, damit die Haushalte mit 3-D-fähigen Empfangsgeräten den Filzball bis in die Tiefe des Centre-Courts verfolgen können. Auch das ZDF nimmt dieses Jahr Gebührengelder in die Hand, um die Abenteuerserie „5 & IT“ in 3-D produzieren zu lassen. Wir haben bei Torsten Hoffmann, Experte für TV-Content und Distribution, den derzeitigen 3-D-Entwicklungsgrad in der Medienwelt abgefragt.


Adzine: Herr Hoffmann, warum ist 3-D nun mehr als ein Hype?

Torsten Hoffmann: Seit den 1950er-Jahren gibt es immer wieder gescheiterte 3-D-Versuche. Diesmal ist aber einiges anders. Die Anzahl der weltweit 3-D-fähigen Kinosäle vor allem seit dem Kinofilm Avatar zeigt, dass Hollywood mit 3-D ernst macht – das zeigt auch die Liste von über 100 neuen Kinoveröffentlichungen 2011 und 2012. Außerdem ist nun endlich die notwendige Rechenleistung und Bandbreite vorhanden, um das 3-D-Signal zu senden, zu empfangen und umzuwandeln.
 
Adzine: Wird sich 3-D für TV und Online gleichermaßen durchsetzen oder ist TV hier der Taktgeber?

Hoffmann: Treiber sind das Kino, Gaming und Top-TV-Events. Zusätzlich kommt viel Nachfrage von mobilen Endgeräten. Auch wenn es so aussieht, dass hier "TV" gegen "Internet" gewinnt, ist die Realität anders. Jeder 3-D-Fernseher ist gleichzeitig auch internetfähig. Die 3-D-Titel sind zum Beispiel direkt über LG- oder Samsung-Fernseher per Video-on-demand bestellbar – und zwar übers Internet. Man sieht also, dass hier TV und Internet zusammenwachsen.

Adzine: Kommen wir zur Marktreife: Wie viele 3-D-Fernseher haben bereits den Weg in die deutschen Haushalte gefunden und wie viel Prozent der eingesetzten Rechner-Bildschirme verfügen über eine entsprechende Technologie, das ist doch alles noch in den Anfängen – wann wird 3-D sich endgültig durchgesetzt haben?

Torsten Hoffmann
Torsten Hoffmann
Hoffmann: Wie viele Forecasts haben Sie schon gesehen, die dann nie so eingetroffen sind? Ich bin da immer skeptisch. Fakt ist, dass im Weihnachtsgeschäft 2011 fast alle größeren Fernseher 3-D-fähig sein werden. Die Preisunterschiede sind ja nicht mehr so groß und wer will schon einen Fernseher kaufen der nicht "zukunftssicher" ist. Die TV-Hersteller verdienen zusätzlich ordentlich an den Brillen – zugegebenerweise ist das noch das größte Hindernis für 3-D-TV. Die Brillen müssen weg – und ich habe schon beeindruckende autostereoskopische Displays in verschiedenen Größen gesehen. Eine Frage der Zeit bis zur Marktreife. Bei 3-D-Handys, -Spielekonsolen und -Tablets geht die Verbreitung schneller. USA, Korea, Japan, Frankreich und UK sind aus unserer Sicht die interessantesten 3-D-Märkte.

Adzine: Und wie sieht es auf der Contentseite aus – auch da ist 3-D noch Mangelware und die 3-D-Produktion doch besonders aufwendig, oder?

Hoffmann: Als weltweiter Distributor von 3-D-Content ist das mein Spezialgebiet und den Mythos von der "Mangelware 3-D-Content" löse ich hier gerne auf. Rund 100 Filme zwischen 1950 und 2000. 100 Spielfilme in den letzten zehn Jahren, 100 weitere sind bereits in der Pipeline. Es gibt mehrere Adult-Entertainment-Firmen und unzählige 4-D-Kinos (3-D plus bewegte Stühle in Freizeitparks). Zusätzlich gibt es rund drei Dutzend Video-on-demand-Plattformen mit steigendem Angebot, zwei Dutzend TV-Sender und etwa 150 Produktionsfirmen, die bereits vollständig in 3-D senden und produzieren. Dabei darf man nicht vergessen, dass die Kameras, Rigs, Software mittlerweile auch schon Standardware sind.

Adzine: Wie Wimbledon 2011 zeigt, profitiert auch Sport-Content von 3-D. Werden wir 2012 bereits zur Olympiade 3-D-Sport genießen oder wenigstens 2014 eine echte 3-D-Fußball-WM erleben?

Hoffmann: Ja, wie immer ist Sport der große Treiber. Das sieht man bei Europas größtem 3-D-Sender von BSkyB ganz gut, der bereits 100 Sportevents in 3-D produziert hat. In der Tat gibt es wohl kaum noch große Sportereignisse, die nicht in 3-D übertragen werden: Die NBA Basketball Finals, Tennis in Wimbledon, den Fußball der Premiere League, Golf Masters und selbst Dart gibt es schon in 3-D.
 
Adzine: Für welche Themenchannels sehen sie für 3-D weiteres großes Potenzial?

Hoffmann: Das kann heute wohl noch niemand beantworten. Wir sind vor allem im Bereich Dokumentationen, Movies und Animation unterwegs. Und ja, 3-D-Gaming ist sicherlich auch spannend. Bei Sport und Adult halten wir uns raus.
 
Adzine: Könnte auch die (Online-)Werbung von 3-D profitieren? Wenn ja, wie? Und gibt es in diesem Bereich bereits erste Ansätze?

Hoffmann: Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass die Werbewirksamkeit in 3-D deutlich höher ist. Man kann ja auch Produkte viel besser darstellen und der Zuschauer "taucht" mehr in einen Werbespot ein. Bei Bannern und generell PC-3-D-Nutzung bin ich skeptisch. Aber es gibt ja Gerüchte dass das nächste iPad 3-D-fähig sein soll.

Adzine: Herr Hoffmann, wir danken für das Gespräch!
 
Über Torsten Hoffmann
Torsten Hoffmann, 35, ist Managing Partner von Global Media Consult, einem weltweiten Distributionsnetzwerk von TV-Sendern und 3-D-Content. Er vertritt eines der größten 3-D-Portfolios weltweit, bloggt auf 3DContentBlog.com und spricht regelmäßig auf Konferenzen über 3-D-Content. Torsten Hoffmann hat einen MBA der University of Oxford und kann über Twitter, LinkedIn oder Xing kontaktiert werden.


jvr@adzine.de   |    Artikel weiterempfehlen    Bei Twitter empfehlen  Bei Facebook empfehlen  Bei Delicious empfehlen 



nugg.ad -- Europas größte Targeting Plattform wird 5 Jahre

Adserving

Ad Operations und die Sache mit den wachsenden Kosten

Darren Herman, Gastautor

Ad Operations und die Sache mit den wachsenden Kosten
Darren Herman

Eine der wichtigsten Entwicklungen, die ich gerade im Agenturen- und Vermarkter-Ökosystem beobachte, ist eine ganz bestimmte Position in den Mediaplänen, die scheinbar von Jahr zu Jahr einen deutlichen Anstieg verzeichnet: Die Rede ist von den „Ad Operations“ (kurz: Ad Ops).


Anfangs beinhaltete das Ad-Ops-Budget gerade genug Mittel, um die Kosten für unsere 3rd-Party Adserver (Atlas, Dart, OpenX, MediaMind usw.) tragen zu können. Die Ausgaben lagen dafür in den USA zwischen 0,04 und 0,10 US-Dollar pro abgerechnetem TKP. Wenn wir Rich Media in der Kampagne einsetzen wollten, mussten wir entweder die zusätzlichen Kosten in einem höheren TKP an den Vermarkter unterbringen oder wir berechneten einen separaten TKP, der direkt vom Ad-Ops-Budget abging, in einer Größenordnung zwischen 0,60 und 2,00 US-Dollar, je nachdem.

Heute steigt unser Ad-Ops-Budget, nicht nur absolut aufgrund der größeren Volumina im Display Advertising, sondern auch prozentual am Mediabudget wegen der vielen zusätzlichen Technologien, die wir inzwischen für unsere Online-Kampagnen einsetzen. Hier nenne ich einmal eine kleine Auswahl solcher Dienste, die mittlerweile von Kundenseite gefordert werden. Sicher gäbe es noch weitere zu ergänzen, aber die folgenden Technologiedienste bedienen zunächst die heute grundlegenden Kundenbedürfnisse:

1. 3rd party Adserving – wie MediaMind, Atlas, DART, Adform, OpenX, AdZerk etc

2. Online Advertising Compliance, d. h. Prüfdienste zur Umfeldplatzierung und Brandsafeness der Umfelder für die Marke – wie DoubleVerify, AdXpose, TrustMetrics etc.

3. Compliance, d. h. Prüfdienste zur Einhaltung der Datenschutzvorgaben – wie Evidon, DoubleVerify, Truste...

4. Advanced Analytics & Measurement, also Unternehmen für Customer-Journey-Analysen – wie VisualIQ, C3Metrics, Marketshare etc.

5. Data-Management-Plattformen – wie Turn, Legolas, Aggregate Knowledge, BlueKai etc.


Besondere Aufmerksamkeit verdient Punkt 4 meiner Auflistung, umfassende Tracking- und Analyse-Dienstleistung für Werbekampagnen. Dazu hatte ich kürzlich mit dem Investor Jerry Neumann, eine interessante Diskussion. Immer mehr Firmen bieten eine umfassende Tracking- und Analyse Dienstleistung zur Customer Journey mit „full funnel attribution“ an.

Dabei haben wir beide sehr unterschiedliche Erfahrungen mit diesen Anbietern gesammelt. Ich kann bei meiner Zusammenarbeit mit ihnen von hoch qualifizierten Unternehmen berichten, die in der Lage sind, mit ihren flexiblen Attributsmodellen den Path-to-Conversion anhand aller dynamischen Faktoren auszuloten und entsprechende Schlüsse zu ziehen. Auch wenn das großartig klingt, könnte ein Kritiker dem entgegnen, dass die Kosten dafür erst zu rechtfertigen sind, wenn auch genug in Medialeistung, also Werbung investiert wird. Damit meine ich, dass der absolute Hinzugewinn von Kampagnen-Performance rechnerisch die Kosten für die Implementierung der Dienstleistung übersteigen muss. Je höher das optimierte Budget, desto wahrscheinlicher, dass dies zutrifft.

Meiner Meinung nach gehört die Attributsmodellierung (Path-to-Conversion) auf eine Ebene mit dem 3rd Party Adserving und sollte dort auch Bestandteil der Dienstleistung werden. Unternehmen, die heute 3rd Party Adserving anbieten, sollten über Akquisitionen nachdenken und diese Dienstleistung ihrem Gesamtangebot hinzufügen. Ich bin mir sicher, dass es sich dann schon bald um eine gewöhnliche Kostenposition im Business handeln wird. Ich erwarte, dass die weiterführende Analyse und Attributsmodellierungen für die Customer Journey ein fester Leistungsbestandteil beim Adserving werden.

Über den Autor:

Derzeit ist Darren Herman Chief Digital Media Officer bei der Mediaagentur MDC Partner, The Media Kitchen in New York und verantwortet dort die digitalen Kundenstrategien, Unternehmensentwicklung, Personalentwicklung und neue Geschäftsmodelle. Zudem ist Herman Gründer und Partner von Varick Media Management und zudem privater Investor bei MediaMind. Herman gilt als ausgewiesener Experte im Bereich Marketing und Technologie und war zudem Mitbegründer von IGA Worldwide.


insider@adzine.de   |    Artikel weiterempfehlen    Bei Twitter empfehlen  Bei Facebook empfehlen  Bei Delicious empfehlen 



dq&a presents: The Future of Online Marketing

Search Marketing

Safer Search: Markenschutz im Web

Peter Herold, Gastautor

Safer Search: Markenschutz im Web
Peter Herold

Jedes Jahr entsteht allein in Deutschland bei der Werbung in Suchmaschinen ein wirtschaftlicher Schaden von mehr als 30 Millionen Euro durch Brand-Bidding und Ad Hijacking. Vor allem nachts und am Wochenende treiben Händler und Affiliates mit fremden Marken ihr Unwesen. Mit der neuen Google-Markenschutz-Regelung, die seit September 2010 gilt, sind die Chancen noch gestiegen, dass solche Missbräuche unerkannt bleiben und zu einem finanziellen Schaden für eine Marke führen.


Die Beweislast, dass ein Verstoß begangen wurde, muss allein der betroffene Markeninhaber erbringen. Deshalb sollten sich Unternehmen verstärkt selbst um den Schutz ihrer Marken im Web kümmern. Hier die 10 Tipps für den erfolgreichen Markenschutz:

1. „Meine SEA-Anzeige ist auf Google AdWords nicht sichtbar.“

Kontrollieren und beobachten Sie Ihre Anzeigen und Brand-Keywords regelmäßig. So können Sie, wenn das Markenrecht verletzt wurde, rasch reagieren und vermeiden, dass Ihre Marke Sichtbarkeit oder gar Online-Umsatz verliert.

2. „Warum sich Markenschutz lohnt.“

Der Unterschied im Klickpreis unter einem Markenbegriff variiert zwischen 0,04 Euro (bei Alleinstellung des Markeninhabers) und >0,90 Euro (bei 11 Werbetreibenden) – über 2.000 Prozent Mehrkosten für eine gute Positionierung.

3. „Mein geplantes Budget für die Anzeigenschaltung ist viel zu schnell aufge-braucht.“

Durch eine größere „Biet-Konkurrenz“, bei der sich nun mehrere Werbende um die begehrten ersten Plätze bei den AdWords-Anzeigen streiten, steigen automatisch die Kosten pro Klick für jeden Einzelnen. Kalkulieren Sie mög-licherweise steigende Preise für eigene Marken-Keywords ein und bieten Sie gegebenenfalls auf die eigene Marke höher, um ihre Wettbewerber zu verdrängen.

4. „Ein Mitbewerber hat möglicherweise auf meine Marke bzw. meine Keywords geboten.“

Ob eine Textanzeige das Markenrecht verletzt, ist nicht immer eindeutig zu definieren. Wenn konkurrierende Firmen auf direkte Wettbewerber mit ver-gleich-baren Produkten bieten, muss dies im Einzelfall geprüft werden, im Zweifel auch juristisch.

5. „Ich habe einen Missbrauch meines Markenrechts festgestellt.“

Wird das Markenrecht verletzt, ist es wichtig, den Missbrauchenden sofort abzumahnen – oder abmahnen zu lassen. Warten Sie damit zu lange, kön-nen Juristen dieses Verhalten als stillschweigende Duldung interpretieren.

6. „Ich will den illegal Werbetreibenden abmahnen.“

Bei einer Abmahnung ist es wichtig, möglichst viele Beweise vorzulegen. Zur Dokumentation sind stichprobenartige Messungen z. B. durch den Markeninhaber oft nicht ausreichend. Spezialisierte Unternehmen prüfen regelmäßig in kurzen Intervallen und auf regionaler Basis und stellen kostengünstig eine juristisch einwandfreie Dokumentation zur Verfügung. Dazu zählen beispielsweise die beanstandeten Anzeigen, Protokolldateien (Logfiles), IP-Nummern und ähnliche Informationen vom Missbrauchenden.

7. Prüfung der Keywords

Schwarze Schafe treiben vor allem nachts, am Wochenende, gezielt regional oder in ganz kurzen Intervallen ihr Unwesen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Keywords intensiv genug geprüft werden.

8. Vertragsanpassungen

Passen Sie Ihre Verträge mit Ihren Channel-Partnern und Affiliates an. Verbieten Sie ausdrücklich das Buchen und die Auslieferung auf Ihre Markenbe-griffe, gegebenenfalls unter Androhung von empfindlichen Vertragsstrafen. Lassen Sie sich beim Verfassen dieser Affiliateverträge am besten fachlich und juristisch beraten.

9. Langfristige Überwachung

Überwachen Sie sowohl Ihre Marken als auch Ihre Affiliates regelmäßig, damit die Effektivität Ihrer Kampagne erhalten bleibt. Regelmäßige Überwachung endet nicht nach drei Monaten. Sie verkaufen ja auch nicht Ihre Alarmanlage, weil drei Monate kein Dieb in Ihr Haus eingestiegen ist. Speziell in der Affiliate-Szene spricht sich schnell herum, welche Anbieter ihre Affiliate-Richtlinien effektiv überwachen und auch konsequent gegen Missbräuche vorgehen. Leider spricht es sich genau so schnell herum, wenn nicht mehr überwacht wird.

10. Google benachrichtigen

Weiterhin bei Google beschweren können Sie sich als Markeninhaber, wenn Sie der Auffassung sind, ein anderes Unternehmen verwirre durch eine Anzeige die Nutzer. Dies trifft zu, wenn eine Anzeige auf eine Webseite führt, die den Eindruck erweckt, dem Markeninhaber zu gehören oder geschützte Markenprodukte zu verkaufen. Google entfernt in so einem Fall die entsprechende Anzeige.

Über den Autor:

Peter Herold ist Geschäftsführer der Xamine GmbH, eine Agentur für Online-Werbung, PR, SEA und SEO. Das 2005 gegründete Unternehmen wird seit 2010 von der bmp Media Investors AG & Co. KGaA, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der bmp AG, als Lead-Investor begleitet.


insider@adzine.de   |    Artikel weiterempfehlen    Bei Twitter empfehlen  Bei Facebook empfehlen  Bei Delicious empfehlen 



JOBS

Media Consultant (m/w)

ADselect GmbH, Duisburg


Head of Sales (m/w)

Tribal Fusion, München

Tribal Fusion® ist ein internationales Medienunternehmen mit Schwerpunkt auf Online-Werbung: Durch Partnerschaften mit führenden Verlagen bieten wir Werbetreibenden die effektive und gezielte Umsetzung von Kampagnen.


Publisher Development Manager m/w

CPX Interactive Deutschland GmbH, Hamburg

CPX Interactive ist eines der führenden, globalen Werbenetzwerke mit einer proprietären Adserver- und Optimierungs-Technologie CPX adROIt(TM). Das 2000 gegründete Unternehmen ermöglicht Werbekunden aller Art kosteneffiziente, interaktive Medialeistung auf einem globalen Marktplatz zu erwerben. Mit Büros in den USA, der Türkei, Spanien, Italien und jetzt auch in Deutschland ist CPX Interactive auf Wachstumskurs.


Account Manager m/w

CPX Interactive Deutschland GmbH, Hamburg

CPX Interactive ist eines der führenden, globalen Werbenetzwerke mit einer proprietären Adserver- und Optimierungs-Technologie CPX adROIt(TM). Das 2000 gegründete Unternehmen ermöglicht Werbekunden aller Art kosteneffiziente, interaktive Medialeistung auf einem globalen Marktplatz zu erwerben. Mit Büros in den USA, der Türkei, Spanien, Italien und jetzt auch in Deutschland ist CPX Interactive auf Wachstumskurs.

TERMINE

AD TRADER CONFERENCE HAMBURG Am 28.06.2011

AD TRADER CONFERENCE HAMBURG


Vom 04.07.2011 bis 05.07.2011

Social Media Conference am 04./05. Juli 2011 in München


Seminar: Wie Sie mit neuen Ideen und Strategien Ihr E-Mail Marketing optimieren Am 14.09.2011

Seminar: Wie Sie mit neuen Ideen und Strategien Ihr E-Mail Marketing optimieren


Am 29.09.2011

Erste Google Analytics Konferenz am 29.9.2011 in Wien



Sie können über diesen Link Ihre Newsletter-Einstellungen anpassen oder den Newsletter komplett abbestellen.

IMPRESSUM: Electronic Publishing Corporation Ltd. | 483 Green Lanes | GB - London N13 4BS | Company No. 5506015 | Companies House
Niederlassung Deutschland | Electronic Publishing Corporation Ltd. | NL Deutschland | Feldstraße 36 | 20357 Hamburg | e-mail: info@e-publishing-corp.com