Online-Kleinanzeigen boomen, jedenfalls beim regionalen Anzeigenportal kalaydo.de aus Köln, das bundesweit agiert. Insgesamt habe kalaydo.de im Jahr 2012 ein Anzeigenplus von 40 Prozent auf 1,2 Millionen Anzeigen registrieren können. Vor allem die Rubriken Kleinanzeigen, Jobs und Immobilien legten zu.
In den kalaydo Kerngebieten Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen beträgt der Anstieg der Anzeigenmenge sogar 142 Prozent. Aber auch bundesweit legte kalaydo.de zu. Für das deutliche Wachstum sei laut kalaydo.de auch eine TV Kampagne verantwortlich.Ein weiterer Grund ist sicherlich die Tatsache, dass die Inserate für viele Inhalte kostenlos sind. Der gesamte Traffic des Portals wuchs um knapp 20 Prozent auf monatlich 5,4 Millionen Visits (IVW). Laut AGOF internet facts weist kalaydo.de eine Nettoreichweite von 1,78 Mio. Unique Visitors (Stand: 9/2012) auf.
Die Jobbörse hat inzwischen 16.500 Anzeigen und der Immobilienmarkt beinhaltet 160.000 Objekte - bundesweit konnte hier eine Steigerung zum Vorjahr um 45 Prozent erzielt werden. In den Kerngebieten soll sich hier die Anzeigenmenge sogar verdoppelt haben.
Geschäftsführer Joachim Vranken zu den positiven Zahlen: "Seit dem Start im Jahr 2006 ist kalaydo.de kontinuierlich gewachsen. Unseren Erfolg verdanken wir einer konsequent nutzerfreundlichen Orientierung, die Kaufen und Verkaufen einfach, schnell und sicher macht. Zudem entwickeln wir unser Angebot für den Immobilienmarkt und die Jobbörse permanent und im engen Kontakt zu unseren Kunden. So reagieren wir stets auf die aktuellen Anforderungen der Märkte. Wir sind optimistisch, unser Ergebnis auch 2013 weiter verbessern zu können.“
Webinare
Tech Partner
Whitepaper
DAS KÖNNTE DICH INTERESSIEREN
-
ONLINE VERMARKTUNG KI nimmt Traffic – und schafft neue Chancen für Publisher
-
KI AdCP trifft DBCFM: Was KI-Agenten im Media Buying brauchen
-
ONLINE VERMARKTUNG Sell-Side Innovation – Wie KI-Agenten die Angebotsseite verändern könnten
-
ONLINE VERMARKTUNG Hamburger Startup baut Publisher-Plattform zur Monetarisierung von KI-Zugriffen